So heißt er heute, so vergibst du Rechte richtig und so verhinderst du, dass eine Seite zur Löschung vorgesehen wird – nach Metas eigener Dokumentation.
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YouTube-Untertitel (automatisch erzeugt), redaktionell korrigiert am 08.10.2026
Das ist der Grund, warum die meisten Anleitungen nicht mehr funktionieren: Die Menüpunkte, die dort beschrieben werden, heißen anders oder liegen woanders. Meta hat in vier Jahren zweimal umbenannt – vom Facebook Business Manager über die Meta Business Suite zum Business-Portfolio.
Metas eigene Dokumentation ist dabei selbst nicht einheitlich. In denselben Hilfeartikeln stehen „Business-Portfolio“ und „Unternehmensportfolio“ nebeneinander, ebenso „uneingeschränkte Kontrolle“ und „vollständige Kontrolle“ sowie „eingeschränkter Zugriff“ und „Teilzugriff“.[2] Wenn du also zwei Begriffe für dasselbe liest, liegt das nicht an dir.
Einfach gesagt: Es hat sich nicht die Software geändert, sondern ihre Beschriftung. Wer weiß, wie die alten Begriffe heute heißen, findet alles wieder – deshalb steht die Übersetzungstabelle ganz oben und nicht irgendwo unten.
| Alter Begriff | Heißt heute | Wo du es findest |
|---|---|---|
| Facebook Business Manager | Business-Portfolio | business.facebook.com, Bereich „Einstellungen“ |
| Business-Manager-Konto | Business-Portfolio | ebenda |
| Unternehmenseinstellungen | Portfolio-Einstellungen | Meta Business Suite → Einstellungen |
| Rolle „Business-Admin“ | Uneingeschränkte Kontrolle | Einstellungen → Personen |
| Rolle „Mitarbeiter“ | Basic-Zugriff (eingeschränkter Zugriff) | Einstellungen → Personen |
| Rolle „Entwickler“ | Apps und Integrationen | Einstellungen → Personen |
| Finanzanalyst / Finanzredakteur | Finanzzugriff (erweiterte Option) | Einstellungen → Personen → erweiterte Optionen |
| Seitenrollen (Redakteur, Moderator, Analyst) | Aufgaben je Asset | Einstellungen → Konten → Facebook-Seiten |
| Facebook Analytics | eingestellt | – |
| Facebook Business Suite | Meta Business Suite | business.facebook.com |
Ein Business-Portfolio ist eine Verwaltungsebene. Es besitzt Dinge und regelt, wer daran arbeiten darf. Es ist selbst kein Konto, mit dem man postet, und kein Werkzeug, mit dem man Anzeigen baut.
Der letzte Punkt sorgt für die meiste Verwirrung. Es gibt kein eigenes Login für ein Business-Portfolio. Du meldest dich immer mit deinem privaten Facebook-Konto an und wirst darüber als Person dem Portfolio zugeordnet. Dein privates Profil bleibt dabei getrennt: Kollegen im Portfolio sehen deinen Namen, deine geschäftliche E-Mail-Adresse und die dir zugewiesenen Assets – nicht deine privaten Beiträge.[4]
Daraus folgt die wichtigste Sicherheitsregel: Wer dein privates Facebook-Konto übernimmt, übernimmt alles, worauf du im Portfolio Zugriff hast. Zwei-Faktor-Authentifizierung ist hier deshalb keine Empfehlung, sondern die eigentliche Absicherung des Firmenkontos.
Das hartnäckigste Missverständnis zum Thema: Ein Business-Portfolio hat keine eigenen Zugangsdaten. Der Zugang läuft immer über das private Facebook-Konto der jeweiligen Person. Deshalb sind geteilte Logins hier besonders gefährlich – und deshalb ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf den privaten Konten die eigentliche Absicherung des Firmenkontos, nicht eine Fleißaufgabe.
| Wofür es da ist | Womit es oft verwechselt wird | |
|---|---|---|
| Business-Portfolio | besitzt Seiten, Werbekonten, Pixel, Kataloge; regelt Zugriffe | mit der Meta Business Suite |
| Meta Business Suite | die Oberfläche, in der du all das bedienst | mit dem Portfolio selbst |
| Werbeanzeigenmanager | Kampagnen bauen, steuern, auswerten | mit dem Portfolio |
| Facebook-Seite | der öffentliche Auftritt | mit dem Portfolio |
| Dein privates Facebook-Konto | die Anmeldung, über die du Zugriff bekommst | mit einem Firmenkonto |
Hier liegt der größte Unterschied zu allem, was in älteren Anleitungen steht. Es gibt keine Rollenliste mehr, sondern zwei Stufen – und Aufgaben, die man einzeln vergibt.
Drei Dinge daran werden regelmäßig falsch verstanden:
Für Praktikanten, Freiberufler und kurze Projekte gibt es eine Funktion, die praktisch niemand kennt: befristeter Zugriff. Er gilt mindestens 3 und höchstens 75 Tage, gibt ausschließlich Basic-Zugriff und entzieht sich selbst.[5]
Am Verfallstag um Mitternacht wird die Person automatisch aus dem Portfolio und aus allen zugewiesenen Assets entfernt. Maßgeblich ist dabei die Zeitzone der Person, die den Zugriff bekommen hat – nicht deine. Das Datum lässt sich bis zum letzten Gültigkeitstag jederzeit ändern.[5]
Das löst das Problem, das in jedem Unternehmen existiert: Niemand denkt daran, Zugriffe zu entziehen, wenn jemand geht. Befristeter Zugriff denkt für dich daran.
| Stufe | Früher hieß das | Darf | Sollte bekommen |
|---|---|---|---|
| Uneingeschränkte Kontrolle | Rolle „Business-Admin“ | alles: Einstellungen, Personen, Tools, Assets beanspruchen und entfernen, Partnerzugriffe verwalten, das Portfolio löschen, sich selbst Finanzzugriff geben | die Geschäftsführung und genau eine zweite Person |
| Basic-Zugriff | Rolle „Mitarbeiter“ | nur an den Assets arbeiten, die ausdrücklich zugewiesen wurden | alle im Team |
| Apps und Integrationen | Rolle „Entwickler“ | Conversions API einrichten, Events überwachen, Apps bearbeiten, Zugriffstokens erstellen | Entwickler, Tracking-Dienstleister |
| Finanzzugriff | Finanzanalyst / Finanzredakteur | Transaktionen, Rechnungen, Kontoausgaben und Zahlungsmethoden einsehen oder verwalten | Buchhaltung |
Auf Portfolio-Ebene regelst du, wer überhaupt dabei ist. Auf Asset-Ebene regelst du, was jemand an einer bestimmten Seite, einem Werbekonto oder einem Katalog tun darf. Für Facebook-Seiten gibt es dafür sechs Aufgaben.
Diese sechs Aufgaben lassen sich einzeln vergeben – unabhängig davon, welche Zugriffsstufe jemand hat.[3]
Für Facebook-Seiten gibt es drei Zugriffsebenen, und zwei davon sehen im Menü fast gleich aus:
Was „als Seite auftreten“ praktisch bedeutet: Wer auf Facebook zur Seite wechselt und dort postet, kommentiert oder Nachrichten schreibt, handelt als das Unternehmen und nicht als Privatperson. Wer nur Business-Tools-Zugriff hat, kann dieselben Inhalte über die Meta Business Suite veröffentlichen – aber auf Facebook selbst nicht in die Rolle der Seite schlüpfen.[3]
Für die Praxis heißt das: „Nur Business-Tools“ ist die richtige Stufe für fast alle. Sie reicht für Redaktion, Community-Betreuung und Anzeigen. „Business-Tools und Facebook“ braucht nur, wer tatsächlich im Facebook-Feed als Unternehmen unterwegs sein muss – etwa in Gruppen.
Uneingeschränkte Kontrolle über eine Seite kann außerdem etwas, das leicht übersehen wird: Sie erlaubt, anderen den Zugriff auf die Seite und das verknüpfte Instagram-Konto zu erteilen und zu entziehen – auch Personen, die selbst uneingeschränkte Kontrolle haben.[3] Zwei Personen mit dieser Stufe können sich also gegenseitig aussperren.
Wer uneingeschränkte Kontrolle über eine Facebook-Seite, ein Instagram-Profil, ein WhatsApp-Konto, ein Commerce-Konto oder einen Katalog hat, kann anderen Personen im Portfolio Zugriff darauf geben – auch ohne selbst uneingeschränkte Kontrolle über das Portfolio zu besitzen.[2] Diese Stufe ist also mehr, als sie aussieht, und sollte entsprechend sparsam vergeben werden.
| Aufgabe | Was sie erlaubt |
| Content | Beiträge, Stories und Reels erstellen, verwalten und löschen; urheberrechtlich geschützte Inhalte schützen |
| Community-Aktivitäten | Kommentare prüfen und beantworten, unerwünschte Kommentare entfernen, Aktivitäten melden |
| Nachrichten und Anrufe | im Namen der Seite Nachrichten senden und beantworten, Anrufe tätigen und annehmen |
| Werbeanzeigen | Werbeanzeigen für die Seite erstellen, verwalten und löschen |
| Insights | Performance der Seite, der Inhalte und der Anzeigen beobachten |
| Leads | Leads aufrufen, verwalten und herunterladen, Lead Ads erstellen |
| Ebene | Kann in der Business Suite arbeiten | Kann auf Facebook „als Seite“ auftreten | Kann die Seite löschen |
|---|---|---|---|
| Eingeschränkter Zugriff – nur Business-Tools | ja | nein | nein |
| Eingeschränkter Zugriff – Business-Tools und Facebook | ja | ja | nein |
| Uneingeschränkte Kontrolle | ja | ja | ja |
Unsere Hall of Fame: über 1.000 Kund:innen und über 4.000 Projekte seit 2012 – jede Marke an der Wand haben wir sichtbarer gemacht.
Wir lieben, was wir tun – und das merkt man. Seit 2012 arbeiten wir mit Hands-on-Mentalität, fester Projektverantwortung und persönlichen Ansprechpartner:innen für Unternehmen aus der DACH-Region.
Das ist der Satz, den keine der sechs meistgelesenen deutschen Anleitungen erwähnt, und er steht wörtlich in Metas eigener Dokumentation:
Wie es dazu kommt, ist banal: Die einzige Person mit uneingeschränkter Kontrolle verlässt das Unternehmen, ihr Zugriff wird entzogen, und niemand denkt daran, dass damit auch die letzte Vollberechtigung für die Seite verschwindet. Oder ein Konto wird gesperrt. Oder jemand räumt das Portfolio auf und stuft die letzte Vollberechtigung herunter.
Die Gegenmaßnahme kostet zwei Minuten: Es müssen immer mindestens zwei Personen uneingeschränkte Kontrolle über jede Facebook-Seite haben, und diese zwei Personen dürfen nicht dieselbe Person mit zwei Konten sein. Dasselbe gilt für das Portfolio selbst.
Wenn es schon passiert ist: Meta hat einen Weg dafür vorgesehen – eine Anfrage auf uneingeschränkte Kontrolle über ein Business-Portfolio, wenn niemand in der Organisation sie mehr hat.[4] Der Weg existiert, dauert aber, und er setzt voraus, dass du nachweisen kannst, dass das Unternehmen dir gehört. Die Unternehmensverifizierung vorher erledigt zu haben, macht das erheblich einfacher.
„Mindestens eine Person muss uneingeschränkte Kontrolle über die Facebook-Seite eines Business-Portfolios haben, damit die Facebook-Seite aktiv bleibt. Wenn niemand die uneingeschränkte Kontrolle über eine Facebook-Seite hat, wird die Facebook-Seite automatisch deaktiviert und zur Löschung vorgesehen.“ – so steht es in Metas eigener Dokumentation.[3]
„Wir arbeiten seit knapp zwei Jahren mit den Suchhelden zusammen und lassen uns in SEO und SEA betreuen. Durch die professionelle Beratung und effektive Umsetzung konnten wir unsere Sichtbarkeit verbessern und relevante Kundenanfragen um ein Vielfaches steigern.“
„Mit den Suchhelden habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht, besonders in SEO und SEA. Das Team ist professionell und freundlich und findet immer eine Lösung, die genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt ist.“
„Wir sind sehr zufrieden – im Relaunch wie in der dauerhaften SEO- und SEA-Betreuung. Schnelle Reaktionszeiten, greifbare Reportings und Top-Ergebnisse! Wir bleiben gerne Kunde :)“
„Die Suchhelden sind ne Wucht! SEO läuft genial, SEA mit Paula reibungslos und Content spitze. Was uns wirklich beeindruckt, ist die Zusammenarbeit aller Abteilungen und die scheinbar endlose Hilfsbereitschaft.“
„Es ist eine wahre Freude mit den Suchhelden zu arbeiten. Bei ihrem multidisziplinären Ansatz schaffen sie es, perfekte Beratung und Hilfe zu jedem Bereich zu bieten, in meinem Fall: Shopify, SEO und Facebook Ads.“
„Wir arbeiten seit einigen Jahren mit den Suchhelden zusammen und haben das Unternehmen als zuverlässigen Partner kennengelernt. Von uns auf jeden Fall eine Empfehlung!“
„Wir arbeiten seit knapp einem Jahr mit den Suchhelden zusammen und sind äußerst zufrieden. Besonders schätzen wir die hohe Kompetenz, Professionalität und Zuverlässigkeit des Teams.“
„Die Suchhelden leisten ausgezeichnete Arbeit. Das Maß an Professionalität und die Transparenz der erbrachten Leistungen sind absolut erstklassig.“
„Unsere Ansprechpartnerinnen sind fachlich herausragend und erläutern immer verständlich und mit Daten untermauert die Herangehensweisen und Vorschläge.“
„Unsere Zusammenarbeit ist sehr konstruktiv und zielführend. Die Kommunikation ist sehr professionell, ruhig und sympathisch. Wir können die Suchhelden wärmstens empfehlen.“
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* Hinweis zur Echtheit von Bewertungen: Bewertungen stammen ausschließlich von Kund:innen, die unsere Dienstleistungen in Anspruch genommen haben. Eine Verifizierung erfolgt über das Nutzerkonto und den geschlossenen Vertrag.
Schritt 4 ist der, bei dem am meisten kaputtgeht. Wer unter Zeitdruck eine neue Seite anlegt, statt die bestehende zu beanspruchen, hat danach zwei Seiten: eine mit allen Followern, Bewertungen und der Historie, und eine leere im Portfolio. Zusammenführen ist aufwendig und gelingt nicht immer.
| Schritt | Was zu tun ist | Warum genau in dieser Reihenfolge |
|---|---|---|
| 1. Portfolio anlegen | business.facebook.com aufrufen, Unternehmensnamen, Namen und geschäftliche E-Mail eintragen | Der Name erscheint in Anfragen an Partner – kein Spitzname, keine Privatadresse |
| 2. Zweite Vollberechtigung setzen | eine zweite Person mit uneingeschränkter Kontrolle anlegen | Vor allem anderen. Danach kann kein Ausfall mehr alles blockieren |
| 3. Unternehmen verifizieren | Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung hochladen | Vor der ersten Anzeige. Nachträglich ist es dringend und dauert dann gefühlt ewig |
| 4. Bestehende Assets beanspruchen | Facebook-Seite und Instagram-Konto hinzufügen – nicht neu anlegen | Ein neu angelegtes Duplikat kostet dich die gesamte Historie |
| 5. Werbekonto anlegen oder beanspruchen | im Portfolio erstellen, Zahlungsmethode hinterlegen | Ein im Portfolio erstelltes Konto gehört dem Portfolio. Das ist später der Unterschied |
| 6. Personen einladen | Basic-Zugriff, dann einzelne Assets und Aufgaben zuweisen | So wenig wie möglich. Erweitern geht in zehn Sekunden |
| 7. Sicherheit prüfen | Zwei-Faktor für alle erzwingen, Zugriffe durchsehen | Der Punkt, den alle aufschieben und keiner nachholt |
Hier wird der teuerste Fehler des ganzen Themas gemacht, und zwar in beide Richtungen.
Es gibt zwei völlig verschiedene Wege, jemanden von außen anzubinden:
Für Agenturen ist Partnerzugriff der richtige Weg, und zwar aus einem Grund, der erst später wichtig wird: Eine Agentur mit Partnerzugriff arbeitet an deinen Assets, wird aber nicht deren Eigentümerin. Wenn die Zusammenarbeit endet, löst du eine Verbindung – und alles bleibt bei dir.
Umgekehrt ist der häufigste Schaden dieser: Die Agentur legt Werbekonto, Pixel oder Seite im eigenen Portfolio an. Dann gehören diese Assets der Agentur. Beim Wechsel bekommst du sie im besten Fall übertragen, im schlechteren Fall fängst du bei null an – ohne Kampagnenhistorie, ohne Lernphase, ohne Zielgruppen.
Ein Werbekonto, das im Portfolio der Agentur entsteht, gehört der Agentur – nicht dir. Dasselbe gilt für Pixel, Datasets und Kataloge. Beim Anbieterwechsel ist das der Unterschied zwischen einer Übergabe und einem Neuanfang ohne Kampagnenhistorie. Kläre das vor der ersten Kampagne; danach ist es Verhandlungssache.
| Person hinzufügen | Partnerunternehmen hinzufügen | |
|---|---|---|
| Wer wird angebunden | ein einzelner Mensch | ein anderes Business-Portfolio |
| Womit | geschäftliche E-Mail-Adresse | Partnerunternehmens-ID |
| Beim Ausscheiden | einzeln entziehen | eine Verbindung lösen, fertig |
| Wenn dort jemand geht | du musst es mitbekommen | regelt die Agentur selbst |
| Richtig für | eigene Mitarbeiter | Agenturen und Dienstleister |
Die häufigsten Probleme sind keine Fehler, sondern Berechtigungen, die woanders sitzen, als man sucht. Meta selbst weist darauf hin: Wer nicht den richtigen Seitenzugriff oder die passende Instagram-Berechtigung hat, bekommt im Werbeanzeigenmanager Fehlermeldungen, die nach einem technischen Problem aussehen.[3]
Die zweite Zeile ist mit Abstand die häufigste. Eine Einladung ins Portfolio gibt niemandem Zugriff auf irgendetwas – sie macht die Person nur sichtbar. Der Zugriff entsteht im zweiten Schritt, beim Zuweisen der Assets. Wer das nicht weiß, sucht den Fehler bei Meta.
| Symptom | Fast immer die Ursache | Was zu tun ist |
|---|---|---|
| „Personen“ fehlt im Menü | du hast keine uneingeschränkte Kontrolle über das Portfolio | jemanden mit uneingeschränkter Kontrolle bitten |
| neuer Kollege sieht nichts | Basic-Zugriff vergeben, aber kein Asset zugewiesen | Assets und Aufgaben einzeln zuweisen |
| Anzeige lässt sich nicht erstellen | Seiten- oder Instagram-Berechtigung fehlt, nicht das Werbekonto | Aufgabe „Werbeanzeigen“ auf der Seite prüfen |
| kann nicht als Seite posten | Zugriffsebene ist „nur Business-Tools“ | auf „Business-Tools und Facebook“ wechseln |
| Rechnungen nicht sichtbar | Finanzzugriff ist nicht enthalten | erweiterte Option „Finanzzugriff“ setzen |
| Seite lässt sich nicht hinzufügen | sie liegt bereits in einem anderen Portfolio | Zugriff dort anfordern, nicht neu anlegen |
| Instagram-Konto verknüpft sich nicht | du bist im Instagram-Konto nicht angemeldet | vorher anmelden, dann zuweisen |
| Conversions API lässt sich nicht einrichten | Zugriff „Apps und Integrationen“ fehlt | diese Stufe zusätzlich vergeben |
| Seite plötzlich deaktiviert | niemand hat mehr uneingeschränkte Kontrolle | Anfrage auf uneingeschränkte Kontrolle stellen |
Der Zugriffsdurchgang beantwortet drei Fragen: Wer hat uneingeschränkte Kontrolle – und braucht sie noch? Welche Partnerunternehmen sind verbunden – und arbeiten noch für uns? Hat jemand Zugriff, der das Unternehmen längst verlassen hat?
| Maßnahme | Warum | Aufwand |
|---|---|---|
| Zwei-Faktor-Authentifizierung | Das Portfolio hängt an privaten Facebook-Konten. Wer eines übernimmt, übernimmt die Zugriffe | 5 Minuten je Person |
| Zweite Vollberechtigung | verhindert die automatische Deaktivierung von Seiten und den Totalausfall | 2 Minuten |
| Befristeter Zugriff für Externe | entzieht sich nach 3 bis 75 Tagen selbst | 0 Minuten laufend |
| Vierteljährlicher Zugriffsdurchgang | ausgeschiedene Mitarbeiter und alte Agenturverbindungen fallen sonst nie auf | 20 Minuten im Quartal |
| Partnerzugriff statt Einzelpersonen | eine Verbindung lösen statt fünf Konten suchen | einmalig |
| Geschäftliche E-Mail-Adressen | Privatadressen lassen sich beim Ausscheiden nicht abschalten | einmalig |
Eine der vier Fragen, die Google über den Ergebnissen einblendet,[6] und die Antwort ist kurz: Das Business-Portfolio und die Meta Business Suite kosten nichts. Es gibt keine Gebühr, kein Abonnement und keine kostenpflichtige Stufe.
Geld kostet ausschließlich das, was du darüber schaltest:
Ein praktischer Hinweis zur Zahlungsmethode: Bei Kreditkarte lässt sich ein Abrechnungslimit setzen, bei Lastschrift und PayPal wird täglich abgebucht. Wer die Ausgaben deckeln will, hat es mit Kreditkarte einfacher.
Wir begleiten deine Marke strategisch, kreativ und datenbasiert – von klaren Social-Media-Konzepten über performancestarken Content bis hin zu messbaren Ergebnissen. Mit einem Mix aus Expertise, Markenverständnis und modernen Prozessen schaffen wir Inhalte, die Aufmerksamkeit erzeugen, Vertrauen aufbauen und nachhaltig Reichweite generieren. Gemeinsam entwickeln wir Social-Media-Strategien, die zu deiner Identität passen und deine Ziele spürbar voranbringen.
SEO, SEA, Social, Content, Design, Tech: das komplette Spielfeld unter einem Dach. Feste Ansprechpartner:innen, kurze Wege.
Über business.facebook.com, angemeldet mit deinem privaten Facebook-Konto. Ein eigenes Login für das Business-Portfolio gibt es nicht – du bekommst Zugriff, indem dich jemand mit uneingeschränkter Kontrolle hinzufügt oder indem du selbst ein Portfolio anlegst. Siehst du nach der Anmeldung nichts, wurdest du zwar hinzugefügt, aber es wurde dir noch kein Asset zugewiesen.
Es sind zwei Dinge unter drei Namen. „Facebook Business Manager“ ist der alte Name für das, was heute Business-Portfolio heißt – die Verwaltungsebene, die Seiten, Werbekonten und Zugriffe besitzt. Die Meta Business Suite ist die Oberfläche, in der du dieses Portfolio bedienst. Beides erreichst du unter business.facebook.com.
Nichts. Das Business-Portfolio und die Meta Business Suite sind kostenlos, es gibt keine kostenpflichtige Stufe. Kosten entstehen nur durch geschaltete Werbeanzeigen und durch Dienstleister, die die Betreuung übernehmen.
Die alten Rollen sind abgeschafft. Es gibt zwei Zugriffsstufen – uneingeschränkte Kontrolle und eingeschränkter Zugriff – plus den Zugriff „Apps und Integrationen“ für technische Dienstleister und den Finanzzugriff als erweiterte Option. Was jemand konkret tun darf, ergibt sich aus den Aufgaben, die du ihm je Asset zuweist.
Weil das Hinzufügen und das Zuweisen zwei getrennte Schritte sind. Wer hinzugefügt wird, bekommt Basic-Zugriff – und damit zunächst Zugriff auf nichts. Erst wenn du ihm eine Seite, ein Werbekonto oder einen Katalog zuweist und dort Aufgaben ankreuzt, sieht er etwas. Das ist der mit Abstand häufigste Stolperstein.
Beide Stufen erlauben, in der Meta Business Suite und im Werbeanzeigenmanager zu arbeiten – also Inhalte zu veröffentlichen, Nachrichten zu beantworten und Anzeigen zu schalten. Nur die zweite erlaubt zusätzlich, auf Facebook selbst zur Seite zu wechseln und dort als Unternehmen zu posten oder zu kommentieren. Für die meisten Teammitglieder reicht die erste Stufe.
Ja. Meta schreibt in der eigenen Dokumentation, dass mindestens eine Person uneingeschränkte Kontrolle über eine Seite im Business-Portfolio haben muss, damit sie aktiv bleibt – hat niemand diese Kontrolle, wird die Seite automatisch deaktiviert und zur Löschung vorgesehen. Deshalb sollten immer mindestens zwei Personen diese Stufe haben.
Über „Partnerunternehmen hinzufügen“ mit der Partnerunternehmens-ID der Agentur, nicht über das Hinzufügen einzelner Personen. Die Agentur arbeitet dann an deinen Assets, ohne deren Eigentümerin zu werden, und beim Ende der Zusammenarbeit löst du eine einzige Verbindung statt fünf Einzelzugriffe zu suchen.
Dann gehört das Konto der Agentur. Frag nach einer Übertragung in dein Portfolio, bevor die Zusammenarbeit endet, nicht danach. Klappt das nicht, musst du ein eigenes Konto aufbauen und verlierst die Kampagnenhistorie und damit die Lernphase der Algorithmen. Dasselbe gilt für Pixel und Kataloge.
Über den befristeten Zugriff beim Hinzufügen. Er gilt mindestens 3 und höchstens 75 Tage, gibt ausschließlich Basic-Zugriff und entfernt die Person am Verfallstag um Mitternacht automatisch aus dem Portfolio und allen zugewiesenen Assets. Maßgeblich ist dabei die Zeitzone der berechtigten Person.
Für den Anfang nicht, aber es lohnt sich, es früh zu erledigen. Die Verifizierung wird bei größeren Mediabudgets, für bestimmte Funktionen und im Streitfall verlangt – und genau dann brauchst du sie sofort. Nachträglich unter Zeitdruck ist es der unangenehmste Weg.
Weil sie meist noch die alten Begriffe verwenden. Von den sechs meistgelesenen deutschen Anleitungen zu diesem Thema benutzt genau eine den heute gültigen Begriff „Business-Portfolio“; zwei sind seit über vier Jahren nicht aktualisiert worden und erklären Funktionen, die Meta längst eingestellt hat. Die Begriffstabelle ganz oben auf dieser Seite übersetzt die alten Namen in die heutigen.
Deine Marke verdient es, sichtbar zu sein. Lass uns gemeinsam Strategien entwickeln, die Ergebnisse liefern.
Diesen Beitrag betreut André Hehemann, Geschäftsführer & CEO bei Suchhelden.