Die niederländische Metasuchmaschine Ixquick war von 1998 bis 2016 online und gehörte zu den beliebten und sicheren Suchmaschinen, da sie freiwillig darauf verzichtete, nutzerspezifische private Daten zu sammeln und zu speichern.
Als 2018 der Support für Ixquick eingestellt wurde, übernahm die Nachfolgerin „Startpage“ die gute Marktposition von Ixquick.
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YouTube-Untertitel (automatisch erzeugt), redaktionell korrigiert am 08.10.2026
Im folgenden ersten großen Abschnitt stellen wir zunächst alle wichtigen Eckdaten über Ixquick/Startpage in der Übersicht vor, bevor es ans Eingemachte geht.
1998 wurde Ixquick von David Bodnick gegründet und verkaufte kontextbezogene Werbung. Allerdings verzichtete das Unternehmen auf die langfristige Speicherung persönlicher Nutzerdaten. Die Logdateien blieben nur 48 Stunden lang gespeichert, wurden dann für Statistiken ausgewertet und überschrieben.
Der Ixquick Server war in den USA stationiert und hätte dort nach geltendem Recht jederzeit einen Datenzugriff durch hochrangige US-Behörden wie CIA, FBI oder NSA dulden müssen. Daher wurden die europäischen Anfragen extra über europäische Server umgeleitet, um diesen Zugriffen zu entgehen. Ixquick galt deshalb bereits in den Anfangstagen als besonders sicher.
Während andere Suchmaschinen verschiedene Daten wie die IP-Adresse, Suchbegriffe, Datum und Uhrzeit der Suche sowie die Auswahl der angezeigten Suchergebnisse aufzeigt und Tracking-Cookies setzt, verzichtet Ixquick auf diese Art der Datensammlung. Andere Suchmaschinen können aus der Vielzahl der gesammelten Daten sogar Daten zu den Familienverhältnissen, Hobbys und Interessen sowie zum aktuellen Gesundheitszustand ableiten und für spezielle Marketingmaßnahmen nutzen.
Ixquick hingegen achtet auf die Privatsphäre der Nutzer sowie auf den Datenschutz und arbeitet anonym. Auch die Metasuchmaschine von Startpage benutzt diese Datenschutz-Einstellungen. Ixquick und Startpage hatten daher beim Zusammenschluss dieselbe Ausgangslage, was die Wahrung der Nutzer-Privatsphäre anging.
Es war sogar möglich und vorteilhaft, Ixquick als Startseite festzulegen. Ganz einfach funktionierte das mithilfe einer kostenlosen App bei Browsern wie Chrome oder Firefox. In diesen Fällen öffnete sich Ixquick stets zugleich mit dem Browser und sparte vielen Usern wertvolle Zeit. Ixquick gab es zudem auch als App für Smartphones.
Bei vielen Browsern wie Firefox war es außerdem möglich, einen Plug-in herunterzuladen, mit dessen Hilfe Ixquick auch gleich als Standardsuchmaschine des Browsers festgelegt werden konnte. So hatte der User die Möglichkeit, beim Erhalt der Browser-Startseite sofort die notwendigen Suchanfragen über die Suchleiste in Ixquick abzuwickeln.
Diese Art des Datenschutzes setzt sich auch in den sozialen Medien fort, wo viele Webseiten dank Social Media Widgets sowie den „Likes“ verschiedene Informationen über die Nutzer sammeln können. Ixquick zeigt ebenfalls eigene Social Media Widgets an, die jedoch keine Spionagefunktionen ausüben und auch entsprechende Daten nicht speichern.
Auch Ixquick ist beziehungsweise war damals auf Einnahmen angewiesen. Da die Privatsphäre der Nutzer geschützt ist und keine Daten gesammelt werden, kann dies nur über eine nicht personalisierte Werbung geschehen. Die Einnahmen werden daher durch verschiedene nicht personalisierte Werbeanzeigen generiert, wodurch allerdings entsprechend geringere Einnahmen generiert werden.
2008 wurde Ixquick daher auch das erste Europäische Datenschutzgütesiegel (EuroPriSe, European Privacy Seal) verliehen. Ixquick konnte zudem 2000, 2002 und 2004 eine Auszeichnung als beste Metasuchmaschine einheimsen.
Zu Beginn durchsuchte Ixquick verschiedene Suchmaschinen und verwendete auch Google, später (2015) grenzte Ixquick die Suchmaschinen auf Gigablast, Yahoo und Yandex ein. Damit konnten User nicht nur Webseiten (strukturierte und unstrukturierte), sondern auch Bilder (Bing) und Videos (YouTube) suchen. Sogar die Suche nach internationalen Telefonnummern war möglich.
Voraussetzung für die Nutzung war JavaScript. Um die Sicherheit zu gewährleisten, konnten Nutzer sogar den Standort der Server auswählen, über die die Suchanfrage laufen sollte (EU, Asien oder USA). Für die Sicherheit der geschützten Anfragen nutzte Ixquick außerdem eine TLS-Verbindung.
Zusätzlich gab es:
In der iBusiness-Liste „Top 100 SEO-Dienstleister Q3/2026“ erreichen wir den höchsten SEO-Sichtbarkeits-Score aller gelisteten Agenturen.
Die Liste entsteht gemeinsam mit dem BVDW und dem Datenpartner XOVI. Für dich heißt das: Wir machen für deine Marke genau das, was wir für uns selbst tun – nachhaltig, datenbasiert, messbar.
Heute ist die neue iBusiness-Liste für das dritte Quartal live. Und wenn man sie nach Sichtbarkeit sortiert, stehen wir, die Suchhelden, wieder ganz oben. Kein Voting, keine Jury – der höchste Sichtbarkeitswert auf der Liste zählt. Viermal im Jahr macht iBusiness das, mit dem BVDW und den Daten von XOVI. Rein kommt, wer den höchsten Gesamtwert hat.
Drei Dinge zählen dabei wirklich. Erstens: SEO in eigener Sache, also wie sichtbar unsere eigene Seite bei Google zu den festgelegten SEO-Suchbegriffen ist. Das ist mit Abstand der stärkste Hebel für dieses Ranking, zählt ungefähr die Hälfte. Zweitens: Gütesiegel und Präsenz auf Branchenveranstaltungen, also als Referent, als Aussteller, als Sponsor, als Speaker, digitale PR – alles Faktoren, die da sicherlich am Ende mit reinzählen. Drittens: die Mitarbeiteranzahl. Kein Pitch, ein Index.
Genau das erklären wir unseren Kundinnen und Kunden: Wer andere sichtbar machen will, muss selbst erst mal sichtbar sein. Deshalb ist unsere Seite suchhelden.de bei uns nicht nur ein Schaufenster, sondern ein laufendes Projekt: Technik, Content, Links und ja, auch GEO als Sichtbarkeit in KI-Antworten. GEO fließt in diese Liste noch nicht voll in die Note mit ein. Trotzdem ist auch der neue Kanal ein Riesenthema bei uns, weil Suche am Ende des Tages nicht mehr nur zehn blaue Links ist. Suche ist viel, viel mehr.
Dieser Wert kommt nicht aus einem Statement. Er kommt aus der detailbesessenen Arbeit am eigenen System: Technik, Content, Off-Page und Struktur – und vor allem von den Menschen, die das jeden Tag mit uns zusammen mit voller Leidenschaft umsetzen. Dieser Dank gilt allen Suchhelden und Suchheldinnen. Danke an das ganze Team. Ohne euch und ohne eure Umsetzung würden wir nicht ganz oben auf dieser wundervollen Liste stehen.
Am Ende dieses Videos bleibt nur noch zu sagen: Wir machen vor, was wir beraten. In diesem Sinne nochmal vielen, vielen Dank an euch alle. Danke an iBusiness. [unverständlich] Euer André. Ciao, ciao.
Automatische Spracherkennung (Whisper) der Videodatei, redaktionell korrigiert am 08.10.2026
Im März 2016 wurde Ixquick auf Startpage umgestellt, wo die Erfolgsgeschichte seither unter neuem Namen weiterläuft. Dabei liefern Ixquick und Startpage bis Ende März 2016 sogar noch einige Zeit parallel nebeneinander her, denn Startpage war eigentlich von der Surfboard Holding B. V. nur als Webkatalog konzipiert worden. 2018 wurde schließlich der Support für Ixquick eingestellt.
Nach dem Zusammenschluss wurde daraus eine Suchmaschine mit demselben guten Datenschutz und der anonymen Nutzung. Startpage wurde von Stiftung Warentest 2019 sogar als die sicherste Suchmaschine der Welt gekürt. Startpage nutzt für die Suche nur noch den Google-Index und bezieht keine weiteren Suchmaschinen mit ein.
Die ausschließliche Google-Nutzung hat auch einen Einfluss auf die Metasuche, doch Startpage verwendet eigene Algorithmen für das Ranking der Suchergebnisse. Außerdem achtet Startpage darauf, weder die IP-Adresse den Nutzern zuzuordnen, noch das Userverhalten mittels Cookies zu verfolgen. Diese Daten spielen also auch keine Rolle für die Rankings und Startpage vermeidet außerdem die Gefahr der „Filterblase“.
Diese Filterblasen entstehen, sobald Webseiten versuchen, mithilfe von speziellen Algorithmen vorherzusagen, welche Daten oder Informationen der Nutzer sucht und diese Annahme auf vorherige Suchergebnisse zurückführt. So bewegen sich die gefundenen Ergebnisse immer im selben Datenbereich, also in der isolierenden Filterblase. Weil Startpage Daten wie beispielsweise das Klickverhalten oder eine Suchhistorie sowie den User-Standort nicht speichert, ist die Gefahr einer solchen Filterblase jedoch ausgeschlossen.
Eine SEO-Optimierung lohnt sich für Startpage daher nicht, weil der Aufwand sich wegen der im Vergleich zu Google viel geringeren Nutzerzahlen für Startpage wirtschaftlich nicht rentiert.
In Browsern wie Chrome und Firefox lässt sich ganz einfach Ixquick als Startseite festlegen. Daneben gibt es die Möglichkeit, Startpage als Standardsuchmaschine in Firefox oder Chrome sowie Microsoft Edge und Safari festzulegen. All das geht sehr leicht in wenigen Schritten und ist ideal, um anonym im Web zu surfen.
Ixquick als Startseite bei Firefox:
Ixquick als Startseite bei Chrome:
Ixquick als Startseite bei Microsoft Edge:
Genauso einfach wie das Einrichten von Ixquick als Startseite lässt sich Ixquick bzw. Startpage als Standardsuchmaschine einstellen.
Warum ist es für viele User interessant, Startpage als Standardsuchmaschine einzustellen und nicht den Branchenriesen Google zu nutzen, auf dessen Ergebnisse Startpage ohnehin zugreift?
Der Hauptgrund dafür ist, dass Ixquick und Startpage darauf verzichten, personenbezogene Nutzerdaten zu speichern und daraus User-Profile zu erstellen. Große Suchmaschinen machen das, um personalisierte Werbung einzublenden, weshalb Nutzer von Startpage hier auch lediglich unpersönliche Werbung erhalten.
Startpage ist laut Stiftung Warentest die diskreteste Suchmaschine, da sie auf Tracking und Datenspeicherung verzichtet und auch keine Suchverläufe an Dritte weiterverkauft. Zudem lässt sich bei Startpage die Suchanfrage ganz leicht über eine Maske eingeben, was schnell, einfach und bequem ist. Ähnlich sicher und maskenbasiert ist auch DuckDuckGo, die allerdings bei der Bearbeitung von Suchanfragen Amazon Werbservices nutzt, was vielen Usern missfällt.
Praktischerweise kann bei Android und iOS die Startpage ebenfalls als Suchmaschine eingestellt werden. Die Startpage App ist bei Google Play erhältlich.
Und so geht es bei Android, beispielsweise bei Chrome:
Stets aktuelle Anleitungen für die Einrichtung von Startpage als Standardsuche gibt es im Supportbereich von Startpage. Hier wird das Hinzufügen für Edge, Chrome, Firefox Klar oder Brave für iOS erklärt oder auch das Hinzufügen für verschiedene Browser für Android.
Unsere Hall of Fame: über 1.000 Kund:innen und über 4.000 Projekte seit 2012 – jede Marke an der Wand haben wir sichtbarer gemacht.
Wir lieben, was wir tun – und das merkt man. Seit 2012 arbeiten wir mit Hands-on-Mentalität, fester Projektverantwortung und persönlichen Ansprechpartner:innen für Unternehmen aus der DACH-Region.
Suchmaschinen und Datenschutz, das ist häufig ein problematisches Thema. In der Regel sammeln nämlich die typischen Suchmaschinen bei der Nutzung verschiedene User-Daten und speichert diese auch.
Zu den gespeicherten Daten gehören unter anderem Datum und Uhrzeit der Suchanfrage sowie die Art der Suchanfrage oder die IP-Adresse des Nutzers. Je nach Suchanfrage lassen sich daraus verschiedene Informationen über Alter, Familienverhältnisse oder Gesundheitszustand ableiten und speichern und daraus ein Nutzerprofil erstellen. Dieses kann nicht nur für Werbezwecke genutzt, sondern die Daten können auch an Dritte weiterverkauft werden.
Noch kritischer ist das Speichern von weiteren Daten, die auch die Seiten vermerken, auf denen sich der User umschaut oder einkauft. Auch die Dauer des Aufenthalts auf den Seiten und die Häufigkeit, mit der die Seiten aufgerufen werden, werden von den Suchmaschinen dokumentiert.
Das hat gleich mehrere Nachteile: zum einen können Hinweise auf die sexuelle Orientierung der Nutzer erstellt werden und auch auf das Konsumverhalten lassen sich durch den Besuch von Online-Shops Rückschlüsse ziehen.
Dazu kommt ein qualitatives Problem, was die Suchergebnisse angeht: Die Suchmaschinen merken sich, auf welchen Seiten man wie lange bleibt und wer häufig auf zweifelhafte Quellen zurückgreift, bekommt immer häufiger nur solche auch vorgeschlagen (da der Algorithmus diese Suchergebnisse als Präferenz notiert). Dadurch gehen hochwertige und wichtige Ergebnisseiten unter und werden von den Suchmaschinen gar nicht mehr angezeigt.
Viele Nutzer, die häufig im Internet unterwegs sind, legen also Wert darauf, ihre Anfrage risikolos dort zu stellen. Ein solch anonymes Surfen ist sehr leicht möglich, da Ixquick / Startpage auf das Sammeln und Speichern der personenbezogenen Nutzerdaten verzichten und zudem die europäischen Anfragen über europäische Server laufen lassen.
Ixquick / Startpage nutzt eine SSL-Verschlüsselung und das POST-Verfahren. Damit wird verhindert, dass die URL-Parameter Rückschlüsse auf den vom Nutzer verwendeten Browser ermöglichen. Wer noch mehr Sicherheit möchte, kann zusätzlich einen Proxyserver verwenden.
Es ist schwierig, anonym im Internet unterwegs zu sein, da die Methoden zum Web Tracking immer ausgefeilter werden. Web Tracking oder Online Tracking funktioniert am häufigsten über Cookies. Dies ist die klassische Methode neben dem Auswerten von Social Media Inhalten. Tracking Cookies können das genutzte Endgerät identifizieren und herausfinden, wo genau der Nutzer sich im Netz bewegt und was er getan oder gesucht hat.
Dank der neuen Cookie-Police werden die Cookies zwar bestätigt oder abgelehnt, aber um einige notwendige Cookies kommt der Nutzer meist nicht herum. Auch wenn die Cookies versprechen, nach einigen Tagen oder Wochen wieder gelöscht zu werden, gibt es aber auch Cookies, die länger und hartnäckiger im PC hängenbleiben. Das sind die sogenannten Evercookies, die verschiedene spezifische Merkmale wie den genutzten Browser, samt der dort installierten Version und auch das Betriebssystem speichern. Da sie sich gleich an verschiedenen Orten festsetzen, kann man sie nie alle finden und löschen.
Sogar ohne Cookies gibt es Möglichkeiten, User zu tracken und ein Profil zu erstellen. Dazu kann das Canvas-Fingerprinting eingesetzt werden, das auch ohne Speicher auskommt. Es nutzt einen versteckten Script Text, der ein Abbild des genutzten Gerätes erstellt. Es kann sogar Namen und Kreditkartennummern sowie diverse Passwörter speichern. Um derartigen Tracking-Methoden zu umgehen, gibt es bei Startpage eine anonyme Ansicht. Außerdem werden keine personenbezogenen Daten gesammelt. Und zusätzlich können verschiedene Browser-Erweiterungen eingesetzt werden, die Webseiten auf Tracking hin absuchen und den User davor schützen. Dies ist beispielsweise mit der Software OpenWPM möglich.
Startpage / Ixquick hat seit Januar 2022 neue erweiterte Schutzmöglichkeiten für Privatsphäre, Cookies und Tracking. Das ist für alle Nutzer wichtig und zugleich eine enorme Erleichterung, denn fast 90 % aller bekannten Web-Domains versuchen über Online-Tracking an Daten zu kommen, die sie an Drittanbieter verkaufen können.
Die sicherste Suchmaschine der Welt hat mit der Startpage Erweiterung „Privatsphäre-Schutz“ mehrere neue Features geschaffen, die problemlos heruntergeladen und mit Chrome und Firefox eingesetzt werden können.
„Wir arbeiten seit knapp zwei Jahren mit den Suchhelden zusammen und lassen uns in SEO und SEA betreuen. Durch die professionelle Beratung und effektive Umsetzung konnten wir unsere Sichtbarkeit verbessern und relevante Kundenanfragen um ein Vielfaches steigern.“
„Mit den Suchhelden habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht, besonders in SEO und SEA. Das Team ist professionell und freundlich und findet immer eine Lösung, die genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt ist.“
„Wir sind sehr zufrieden – im Relaunch wie in der dauerhaften SEO- und SEA-Betreuung. Schnelle Reaktionszeiten, greifbare Reportings und Top-Ergebnisse! Wir bleiben gerne Kunde :)“
„Die Suchhelden sind ne Wucht! SEO läuft genial, SEA mit Paula reibungslos und Content spitze. Was uns wirklich beeindruckt, ist die Zusammenarbeit aller Abteilungen und die scheinbar endlose Hilfsbereitschaft.“
„Es ist eine wahre Freude mit den Suchhelden zu arbeiten. Bei ihrem multidisziplinären Ansatz schaffen sie es, perfekte Beratung und Hilfe zu jedem Bereich zu bieten, in meinem Fall: Shopify, SEO und Facebook Ads.“
„Wir arbeiten seit einigen Jahren mit den Suchhelden zusammen und haben das Unternehmen als zuverlässigen Partner kennengelernt. Von uns auf jeden Fall eine Empfehlung!“
„Wir arbeiten seit knapp einem Jahr mit den Suchhelden zusammen und sind äußerst zufrieden. Besonders schätzen wir die hohe Kompetenz, Professionalität und Zuverlässigkeit des Teams.“
„Die Suchhelden leisten ausgezeichnete Arbeit. Das Maß an Professionalität und die Transparenz der erbrachten Leistungen sind absolut erstklassig.“
„Unsere Ansprechpartnerinnen sind fachlich herausragend und erläutern immer verständlich und mit Daten untermauert die Herangehensweisen und Vorschläge.“
„Unsere Zusammenarbeit ist sehr konstruktiv und zielführend. Die Kommunikation ist sehr professionell, ruhig und sympathisch. Wir können die Suchhelden wärmstens empfehlen.“
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„Unsere Ansprechpartnerinnen sind fachlich herausragend und erläutern immer verständlich und mit Daten untermauert die Herangehensweisen und Vorschläge.“
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* Hinweis zur Echtheit von Bewertungen: Bewertungen stammen ausschließlich von Kund:innen, die unsere Dienstleistungen in Anspruch genommen haben. Eine Verifizierung erfolgt über das Nutzerkonto und den geschlossenen Vertrag.
Um im Internet anonym zu surfen, ist es vor allem wichtig, die eigene IP-Adresse zu verbergen. Bei der Nutzung von Ixquick / Startpage wird die IP-Adresse des Nutzers nicht gespeichert, was einer der großen Hauptvorteile der Anonymität ist.
Die IP-Adresse ist die numerische Identifizierung der Geräte oder Netzwerke im Internet. So können die Clients (Software oder Browser) Datenanfragen an Server oder auch an Ixquick / Startpage oder Google senden und diese Adressaten wissen, wohin sie die angeforderten Daten schicken sollen.
Da diese IP-Adresse die eigene Identität verrät, ist es beim anonymen Surfen hilfreich, wenn die IP-Adresse verborgen oder unterdrückt wird. So können Werbeunternehmen die Aktivitäten im Netz nicht verfolgen und auch keine Datenprofile erstellen. Um anonym zu bleiben, ist es wichtig, Cookies immer aus dem Browser zu löschen.
Wer seine IP-Adresse verbergen kann, kann auch seinen online-Standort verbergen und letztlich den realen Standort oder die Wohnadresse schützen. Eine IP-Adresse lässt sich nicht zuverlässig zu 100 % dauerhaft verbergen, aber es gibt verschiedene hilfreiche Optionen, um die Online-Aktivitäten zu verschleiern und so den Standort zu schützen.
Dabei handelt es sich um einen zwischengeschalteten Server, der nicht nur die IP-Adresse verbirgt, sondern der die Verbindung, sprich: den gesamten Datenverkehr, zwischen dem eigenen PC und dem Internet verschlüsselt. VPN-Tools sind in der Regel gleichermaßen sicher und benutzerfreundlich. Ein VPN sorgt dafür, dass beim Besuch von Webseiten VPN nur virtuelle IP-Adressen preisgibt und dadurch die echte IP-Adresse maskiert oder verschleiert.
Der Tor-Browser ist kostenlos und besteht aus Tausenden von Servern freiwilliger Anbieter. Dadurch entsteht ein kostenloses Netzwerk, das dazu beiträgt, echte Identitäten zu vertuschen. Alle Aktivitäten werden über verschiedene Knotenpunkte verschlüsselt und erst auf dem Weg vom letzten Knoten zur Zieladresse entschlüsselt.
Tor ist tatsächlich anonym und wird häufig für den Zugang ins Darknet genutzt. Da die Verschlüsselung lange dauert, ist auch die Surfgeschwindigkeit reduziert. Daher stellt er zur Verschlüsselung der IP-Adresse eine eher umständlichere Möglichkeit dar.
Proxy-Server sind dem Client vorgeschaltet und verwalten alle Internetaktivitäten. Ein guter Proxy kann die eigene IP-Adresse hinter einer gefälschten IP-Adresse verstecken, jedoch sind nicht alle gleich zuverlässig.
Es gibt transparente Proxys, die die IP-Adresse nicht verbergen, anonyme Proxys, die nur die IP-Adresse verbergen, nicht aber den Proxy und die hochanonymen Proxys, die sowohl die IP-Adresse als auch die Verwendung eines Proxys verbergen. Die meisten Proxys dienen daher nur als kurzfristige Lösung.
Die beliebteste und einfachste Schutzvariante ist VPN und diese Option wird auch von Startpage / Ixquick genutzt und angeboten. Seit 2020 ist Startpage Kooperationspartner von Ivacy VPN und kann daher den Usern von Startpage eine hervorragende Schutzfunktion für die eigene Privatsphäre und das anonyme Surfen bieten. Ivacy VPN kann die IP-Adresse verbergen, arbeitet mit einer 256-Bit-Verschllüsselung und sammelt und verkauft keine Userdaten an Dritte.
Wie zufrieden sind Nutzer mit Ixquick beziehungsweise Startpage? Viele einschlägige Computer-Portale, Zeitschriften und die Stiftung Warentest haben sich das Programm näher angeschaut und bewertet.
Die Seite Wintotal äußert sich beispielsweise äußerst positiv über die anonyme und sichere Nutzung:
Positive Rezensionen finden sich auch auf der Seite von Startpage.com/de/:
Hier lobt sogar Edward Snowden das Programm mit folgendem Zitat: „Seien Sie vorsichtig in Bezug auf das, was Sie mit großen Dienstleistern teilen … Es gibt Alternativen wie Startpage …, die diese Informationen nicht speichern."
Startpage wird laut „Focus“ von technikbegeisterten Menschen gelobt und kann in vielen Tests wie beispielsweise bei der Stiftung Warentest oder bei CHIP sehr gut abschneiden.
Bei Chip zeigte sich Startpage bereits am 01.09.2018 als Testsieger und wird im aktuellen Bericht über Websuchen vom 20.07.2022 explizit erneut positiv hervorgehoben.
Die Stiftung Warentest kürte Startpage am 26.03.2019 in ihrer Ausgabe 04/2019 zum Testsieger.
Auch Computerbild zeigte sich im Test vom 13.11.2020 von der Startpage App für Android und iOS sehr angetan. Der Datenschutz wurde dabei besonders hervorgehoben und die guten Suchergebnisse gelobt. Allein das Design wirkte auf die Tester weniger modern, was aber der Zuverlässigkeit und Qualität keinen Abbruch tut.
Die Nutzererfahrungen und Testberichte zu Startpage fallen überwiegend positiv aus. Die Website Wintotal lobt die anonyme und sichere Nutzung und betont den Verzicht auf die Sammlung persönlicher Daten und das Profiling. Die Suchergebnisse werden als "schnell und übersichtlich" beschrieben, und das Google-ähnliche Design sorgt für eine einfache Navigation. Es wird jedoch angemerkt, dass standortbasierte Ergebnisse nur angezeigt werden, wenn der Standort im Suchbegriff enthalten ist.
Wer anonym im Internet surfen will, kommt an den hervorragenden Datenschutzeigenschaften von Ixquick / Startpage eigentlich nicht vorbei. Zudem lässt sich Ixquick / Startpage schnell und gratis downloaden und völlig unkompliziert installieren und bedienen. Alle wichtigen Informationen gibt es auf der Startpage-Webseite auch auf Deutsch, sodass sich Interessenten jederzeit ganz leicht informieren können.
SEO, SEA, Social, Content, Design, Tech: das komplette Spielfeld unter einem Dach. Feste Ansprechpartner:innen, kurze Wege.
Deine Marke verdient es, sichtbar zu sein. Lass uns gemeinsam Strategien entwickeln, die Ergebnisse liefern.
Diesen Beitrag betreut Dimitri Prugow, Geschäftsführer & COO bei Suchhelden.