RELAUNCH-VORSCHAU · noindex · Stand Paket 09.10.2026 heute live: https://www.suchhelden.de/wordpress-seo.php Kontroll-Übersicht
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Mit der WordPress-SEO-Anleitung deine Webseite optimieren!

Ohne Frage! Wenn es um den Aufbau einer Webseite geht, kommt man an WordPress kaum noch vorbei. Das zeigen unter anderem auch die Zahlen. Denn rund ein Drittel der veröffentlichten Webseiten laufen über das Content-Management-System.

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WordPress-SEO: die Anleitung im Überblick

Aber nur, weil du auf eines der beliebtesten CMS-Systeme zurückgreifst, heißt es nicht, dass deine Webseite direkt in den Top Ten der Suchmaschinenergebnisse landet. WordPress-SEO ist nicht ohne und kostet viel Zeit sowie Nerven bis zum Erreichen des gewünschten Ergebnisses.

Beim ersten Öffnen des Dashboards schießen dir sicherlich etliche Fragen durch den Kopf.

Damit du von Anfang an nicht im Dunkeln tappst, haben wir als SEO-Agentur die WordPress-SEO Anleitung geschrieben. Welche dir ein grundlegendes Verständnis der Suchmaschinenoptimierung sowie hilfreiche Tipps und Tricks zu WordPress-SEO gibt.

Sieh WordPress in Zukunft nicht mehr aus Sicht eines Webseiten-Betreibers, sondern wirf einen Blick darauf, wie Suchmaschinen deine Seiten lesen und verstehe. Denn nur, wenn du weißt, worauf Google & Co. achten kann deine Webseite die vordersten Plätze im Ranking belegen.

Vor dem Start möchten wir darauf hinweisen, dass die WordPress-SEO Anleitung dir keine Top 3 Platzierung versprechen kann, aber dir beim Beachten der Schritte dazu verhilft, deine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren.

Wie überall im Leben gehört eine Menge Fleiß zum Erfolg, es hilft also nicht nur ein Plug-in wie beispielsweise Yoast SEO zu installieren und die Top-Platzierung kommt wie durch Zauberei über Nacht. Nein!

WordPress-SEO ist ein ständiger Prozess, stellst du dir das ganze wie mehrere kleine Zahnräder vor. Bei Betätigung des Ersten bewegt sich das Zweite fort, dann das Dritte und so weiter.

Die nachfolgende Anleitung ist sowohl für Neueinsteiger sowie Fortgeschrittene geeignet. Falls du bereits über die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung verfügst, helfen dir die nächsten Zeilen dabei, das volle Potenzial der Webseite auszuschöpfen.

Das CMS namens WordPress

Für diejenigen, welche nicht über Programmierkenntnisse verfügen und auch HTML ein Fremdwort ist, bietet das Content-Management-System WordPress eine hervorragende Alternative zum Aufbau einer Webseite.

WordPress ist ein GPLv2 lizenziertes Open Source Content-Management-System. Auf gut Deutsch bedeutet das, dass jeder die Software kostenlos nutzen sowie ändern kann.

Im Grunde genommen ist ein CMS-System ein Tool, über welches sich wichtige Details an der Webseite abändern und verwalten lassen, ohne selbst Entwickler zu sein.

WordPress-SEO – was ist das?

Plug-in installieren und zusehen, wie die eigene Webseite von 0 auf 1 in den Suchergebnissen springt? Das Content-Management-System in Kombination mit vernünftigen WordPress-SEO ist ein Garant, um gute Ergebnisse zu erzielen, Zauberei ist dennoch nicht möglich. Ohne die richtigen Optimierungsmaßnahmen versauert die Webseite irgendwo in den Suchergebnissen oder wird im schlimmsten Fall nicht einmal gelistet.

Suchmaschinenoptimierung für WordPress ist ein vielseitiges Thema, was nicht in 5 Minuten erledigt ist. WordPress-SEO ist zwar mit weniger Arbeit verbunden als die klassische Suchmaschinenoptimierung, benötigt aber für die gewünschten Ergebnisse eine Portion Geduld.

Wichtig dabei zu beachten: Triff nicht nur Maßnahmen, die im Fokus von Google & Co. stehen, sondern denke aus Sicht des Nutzers.

WordPress-SEO beinhaltet nicht allein inhaltlich-strukturelle, sondern auch technische Optimierungsmaßnahmen. Des Weiteren haben Hosting und Theme einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Performance der Webseite.

Wie du siehst, ist die WordPress-SEO Optimierung sehr vielseitig. Auf die einzelnen Bereiche gehen wir im Laufe der Anleitung noch näher ein.

Das WordPress-SEO ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, weißt du bereits, allerdings gibt es kleine Helferlein, die dir die Arbeit erleichtern. Die Rede ist von Plug-ins. Später stellen wir dir einige hilfreiche Plug-ins vor.

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Heute ist die neue iBusiness-Liste für das dritte Quartal live. Und wenn man sie nach Sichtbarkeit sortiert, stehen wir, die Suchhelden, wieder ganz oben. Kein Voting, keine Jury – der höchste Sichtbarkeitswert auf der Liste zählt. Viermal im Jahr macht iBusiness das, mit dem BVDW und den Daten von XOVI. Rein kommt, wer den höchsten Gesamtwert hat.

Drei Dinge zählen dabei wirklich. Erstens: SEO in eigener Sache, also wie sichtbar unsere eigene Seite bei Google zu den festgelegten SEO-Suchbegriffen ist. Das ist mit Abstand der stärkste Hebel für dieses Ranking, zählt ungefähr die Hälfte. Zweitens: Gütesiegel und Präsenz auf Branchenveranstaltungen, also als Referent, als Aussteller, als Sponsor, als Speaker, digitale PR – alles Faktoren, die da sicherlich am Ende mit reinzählen. Drittens: die Mitarbeiteranzahl. Kein Pitch, ein Index.

Genau das erklären wir unseren Kundinnen und Kunden: Wer andere sichtbar machen will, muss selbst erst mal sichtbar sein. Deshalb ist unsere Seite suchhelden.de bei uns nicht nur ein Schaufenster, sondern ein laufendes Projekt: Technik, Content, Links und ja, auch GEO als Sichtbarkeit in KI-Antworten. GEO fließt in diese Liste noch nicht voll in die Note mit ein. Trotzdem ist auch der neue Kanal ein Riesenthema bei uns, weil Suche am Ende des Tages nicht mehr nur zehn blaue Links ist. Suche ist viel, viel mehr.

Dieser Wert kommt nicht aus einem Statement. Er kommt aus der detailbesessenen Arbeit am eigenen System: Technik, Content, Off-Page und Struktur – und vor allem von den Menschen, die das jeden Tag mit uns zusammen mit voller Leidenschaft umsetzen. Dieser Dank gilt allen Suchhelden und Suchheldinnen. Danke an das ganze Team. Ohne euch und ohne eure Umsetzung würden wir nicht ganz oben auf dieser wundervollen Liste stehen.

Am Ende dieses Videos bleibt nur noch zu sagen: Wir machen vor, was wir beraten. In diesem Sinne nochmal vielen, vielen Dank an euch alle. Danke an iBusiness. [unverständlich] Euer André. Ciao, ciao.

Automatische Spracherkennung (Whisper) der Videodatei, redaktionell korrigiert am 08.10.2026

Warum WordPress-SEO?

Wie oben bereits erklärt, funktioniert WordPress-SEO nicht durch Zauberei, sondern benötigt einige Optimierungsmaßnahmen, um ein gutes Ergebnis in den Suchmaschinen zu erzielen. Mittlerweile greifen unzählige Personen auf WordPress für ihre Webseite zurück, daher bedarf es immer ausgeklügeltere Strategien. Für bereits etablierte Webseiten, welche an der Spitze der Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) stehen, benötigt es ein genaues Beobachten der Konkurrenz. Nur so können sie schnell auf Veränderung reagieren und ihr WordPress-SEO anpassen, um keinen Rankingabsturz zu erleiden.

So funktioniert WordPress-SEO

Von der Technik bis hin zum Inhalt zeigen wir dir in dieser Anleitung, wie WordPress-SEO funktioniert. Dabei geben wir dir einen Einblick in die einzelnen Bereiche der Suchmaschinenoptimierung und erklären, welche von diesen du in Zukunft im Blick haben solltest.

Schritt für Schritt erfährst du, welche Hebel für gutes WordPress-SEO zu betätigen sind. Explizit lässt sich natürlich nicht auf jede einzelne Struktur eingehen, deshalb geben wir in jedem Gebiet einen groben Einblick.

Um dir alles verständlich rüberzubringen, können sich einzelne Optimierungsmaßnahmen aus den Bereichen Inhalt, Struktur und Technik überschneiden.

[RECHERCHE & STRUKTUR]
  1. 1Keyword-Recherche für alle Ebenen der Customer Journey
  2. 2Keywords in SERPs ansehen: Suchintention & Content-Typ
  3. 3Basierend auf Keywords Content-Typ und Thema bestimmen
  4. 4Seitenstruktur/ Silos planen
  5. 5Tools: MindMeister + Excel > Strukturdiagramm + URL-Struktur + Redaktionsplan

Unsere Hall of Fame: über 1.000 Kund:innen und über 4.000 Projekte seit 2012 – jede Marke an der Wand haben wir sichtbarer gemacht.

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OsnabrückHeinrichstraße 14c
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BürozeitenMo – Do 08:30 – 17:00
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Kontakt+49 541 507960-0info@suchhelden.de
Außerdem für dich da in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und München.

Wir lieben, was wir tun – und das merkt man. Seit 2012 arbeiten wir mit Hands-on-Mentalität, fester Projektverantwortung und persönlichen Ansprechpartner:innen für Unternehmen aus der DACH-Region.

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Das richtige WordPress Hosting

Ein gutes Hosting Paket ist der erste Schritt zur WordPress-SEO Webseite. Hier sollte Qualität anstelle des Preises im Vordergrund.

Eine bewährte Wahl wäre hier das WordPress-Managed-Hosting. Bei diesem Server übernimmt WordPress die Wartung und du musst sich diesbezüglich um nichts kümmern.

Einige wichtige Vorteile:

  • ✓Fachkundiger Support
  • ✓Schutz vor Hacker Angriffen
  • ✓Schnelle Ladezeit

Weitere empfehlenswerte Anbieter:

  • ✓WP Engine
  • ✓Flywheel
  • ✓Raidboxes
  • ✓Kinsta

Qualitativ hochwertiges WordPress-SEO Hosting zeichnet sich durch folgende Punkte aus:

  • ✓Content Delivery Network (für internationale Webseiten)
  • ✓Tägliche Backups
  • ✓Komprimierung von Ressourcen
  • ✓SSD-Festplatten
  • ✓Leistungsstarke Server
  • ✓100 % Uptime
  • ✓Hohes PHP Memory Limit
  • ✓Caching vom Server
  • ✓Mindestens PHP 7
  • ✓http/2
  • ✓Professioneller Support
  • ✓Aufgeräumtes und schnelles Hosting Backend
  • ✓Staging Area
  • ✓Infrastruktur speziell für WordPress
  • ✓Automatische Installation von SSL Zertifikaten
[WAS WOLLEN WIR VON UNSEREM HOSTING]
  1. 1Speziell für WordPress, also Managed WordPress Hosting
  2. 2Sicher, Uptime, HTTPS, HTTP2, PHP7
  3. 3Content Delivery Network + Caching Layer inkludiert
  4. 4Laufende Backups, göttlicher Support, flotte Prozesse
  5. 5Tipp: Wenn Zeit Geld ist, dann...

Allerdings gibt es noch weitere Anbieter.

Hier gilt es zu beachten, dass diese vermutlich nicht optimal auf WordPress zugeschnitten sind. Falls du aber weißt, auf was es zu achten gilt, lässt sich auch mit einer günstigen Alternative gut arbeiten.

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Die Wahl des richtigen Themes

Ein wichtiger Punkt bei der Theme Auswahl im WordPress-SEO ist die Ladegeschwindigkeit. Installiere also nur Plug-ins, welche für deine Webseite unverzichtbar sind. Andernfalls leidet die Ladezeit darunter. Des Weiteren kann es bei inaktiven oder nicht genutzten Plug-ins zu Fehlern auf der Webseite kommen.

Mit dem Pagespeed Insight Tool kannst du dir einen ungefähren Überblick über die Ladezeit der Webseite verschaffen. Ist die Entscheidung für ein Theme bereits vor der WordPress-SEO Anleitung gefallen, kann dieses in den meisten Fällen nicht reibungslos geändert werden. Prüfe das im Vorfeld! Falls eine Umstellung nicht allzu kompliziert erscheint, ist diese ratsam.

[THEMES]
  1. 1Speed mit WebPageTest.org & Google PageSpeed Insights prüfen
  2. 2Orientierungswert: Speed Index unter 2.000
  3. 3Je mehr Komfort, desto langsamer
  4. 4HTML-Headings, Webstandards, passend zur Nische
  5. 5Key: Responsiveness, Speed, inkl. Features (weniger Plugins), bietet die Features, die du brauchst und NICHT alles.
[EIN BISSCHEN CODEN...]
  1. 1HTML Heading-Struktur aufräumen, wenn falsch
  2. 2Breadcrumbs, falls nicht vorhanden, über Yoast SEO einbauen
  3. 3Wenig unterschiedliche Fonts laden
  4. 4Bei Jetpack Related Posts nofollow entfernen...

Neben dem Hosting stellt ein SEO freundliches Theme die Grundlage von WordPress-SEO. Zum einen sollte das Theme Responsive und zum anderen performant sein. Unter einem Responsive Design versteht sich, dass die Darstellung der Seite sich automatisch an die Bildschirmgröße des Endgerätes anpasst. Google bewertet Webseiten nach dem Mobile-First-Prinzip. Daher solltest du deine Webseite an die mobilen Endgeräte anpassen.

[01]

Weitere wichtige Faktoren bei der Theme Auswahl für WordPress-SEO

Die Wahl des richtigen Themes muss gut durchdacht sein. Denn sie stellt die Weichen für eine zukünftig gut performende WordPress-SEO Webseite.

Mit dem falschen Theme kann die Onpage Optimierung Unmengen an Zeit kosten. Mit der richtigen Wahl lässt sich hier einiges an kostbarer Zeit einsparen.

Drei empfehlenswerte Themes:

  • ✓Unproblematische Programmierung: Ein wichtiger Punkt, welcher nicht fehlen darf, allerdings für einen Anfänger kaum zu erkennen ist.
  • ✓Übersichtliche HTML Überschriftenstruktur: Mithilfe der Chrome Erweiterung „SEO Meta in 1Click“ lässt sich die Überschriftenstruktur prüfen. Folgende drei Kriterien sind zu beachten:
  1. 1Nur eine H1 im Text
  2. 2Korrekte Hierarchie der Überschriften
  3. 3Die HTML-Überschriften sind nur in primären Inhalten zu finden
  • ✓Inkludierte Features: Grundsätzlich geht es darum, ob das Theme alle Funktion bietet, welche die Webseite benötigt
  • ✓Zu guter Letzt der Support: Support und Wartung spielen eine wichtige Rolle für die Wahl eines WordPress-SEO Themes.
  • ✓Thrive Themes
  • ✓Elegant Themes
  • ✓Array Themes

Über 1.000 zufriedene Kund:innen.

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★★★★★142 Google-Bewertungen
★★★★★
„Wir arbeiten seit knapp zwei Jahren mit den Suchhelden zusammen und lassen uns in SEO und SEA betreuen. Durch die professionelle Beratung und effektive Umsetzung konnten wir unsere Sichtbarkeit verbessern und relevante Kundenanfragen um ein Vielfaches steigern.“
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„Mit den Suchhelden habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht, besonders in SEO und SEA. Das Team ist professionell und freundlich und findet immer eine Lösung, die genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt ist.“
AB Aron Burdack
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„Wir sind sehr zufrieden – im Relaunch wie in der dauerhaften SEO- und SEA-Betreuung. Schnelle Reaktionszeiten, greifbare Reportings und Top-Ergebnisse! Wir bleiben gerne Kunde :)“
MK Michael Kämpfe
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„Die Suchhelden sind ne Wucht! SEO läuft genial, SEA mit Paula reibungslos und Content spitze. Was uns wirklich beeindruckt, ist die Zusammenarbeit aller Abteilungen und die scheinbar endlose Hilfsbereitschaft.“
RF Robinson Fleesensee
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„Es ist eine wahre Freude mit den Suchhelden zu arbeiten. Bei ihrem multidisziplinären Ansatz schaffen sie es, perfekte Beratung und Hilfe zu jedem Bereich zu bieten, in meinem Fall: Shopify, SEO und Facebook Ads.“
RH Robin Haas
★★★★★
„Wir arbeiten seit einigen Jahren mit den Suchhelden zusammen und haben das Unternehmen als zuverlässigen Partner kennengelernt. Von uns auf jeden Fall eine Empfehlung!“
KM Karsten Mueller
★★★★★
„Wir arbeiten seit knapp einem Jahr mit den Suchhelden zusammen und sind äußerst zufrieden. Besonders schätzen wir die hohe Kompetenz, Professionalität und Zuverlässigkeit des Teams.“
CF Cédric Fink
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„Die Suchhelden leisten ausgezeichnete Arbeit. Das Maß an Professionalität und die Transparenz der erbrachten Leistungen sind absolut erstklassig.“
CS Christian Stollfuß
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„Unsere Ansprechpartnerinnen sind fachlich herausragend und erläutern immer verständlich und mit Daten untermauert die Herangehensweisen und Vorschläge.“
BS BPS Software
★★★★★
„Unsere Zusammenarbeit ist sehr konstruktiv und zielführend. Die Kommunikation ist sehr professionell, ruhig und sympathisch. Wir können die Suchhelden wärmstens empfehlen.“
LL Lukas Lauwiner
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LL Lukas Lauwiner

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Die Grundlagen des WordPress-SEO

In den nachfolgenden Absätzen gehen wir die wichtigsten Grundeinstellungen in WordPress durch, um deine Seite optimal für Google & Co. zu optimieren.

Falls deine Seite bereits seit längerer Zeit besteht und auch im Google-Index zu finden ist, solltest du für alle URL-Änderungen passende 301 Weiterleitungen einrichten. Andernfalls erscheint die Fehlermeldung „404 Seite nicht gefunden“, was sich negativ auf dein WordPress-SEO auswirkt.

Zum einen wirkt sich das negativ auf die Nutzererfahrung aus und zum anderen schickt es die Suchmaschinen-Crawler in leeres Gebiet. Des Weiteren haben sogenannte Backlinks, die ins Leere verlaufen, keinen positiven Einfluss auf die Domain Authority mehr.

[01]

WordPress-SEO – technische Grundlagen

Kommen wir zur technischen Konfiguration der WordPress Suchmaschinenoptimierung.

Dazu zählen:

  • ✓SSL
  • ✓HTTPS
  • ✓Subdomains
  • ✓URL Struktur
  • ✓301 Weiterleitungen
  • ✓Permalinks
  • ✓XML Sitemap
  • ✓Robots.txt
  • ✓404-Fehler
  • ✓.htaccess

Unter anderen stehst du vor der Entscheidung, ob du eine www-Domain wählen oder darauf verzichtest. Ob das für dein WordPress-SEO ein wichtiger Punkt ist oder nicht, erklären wir im nächsten Absatz.

Domain mit www oder ohne?

Ob es für WordPress-SEO eine Rolle spielt, ob die Domain mit www oder ohne Versehen ist? Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es nicht allzu relevant ist. Sofere eine Domain ohne www nutzen, sollte Weiterleitungen einrichten, das heißt: Falls ein Nutzer www.suchhelden.de in die Suchleiste eingibt kann eine Weiterleitung auf suchhelden.de erfolgen. Vom technischen Aspekt her ist es wichtig, wohingegen es für das WordPress-SEO nicht von Bedeutung ist. Eine www-Domain bietet eine flexiblere Handhabung.

Folgende Gründe sprechen für diese Variante

  • ✓Es erfolgen keine CNAME Einträge bei der Verwendung von Domain-Name-System-Einträgen
  • ✓Eine Umstellung ist kompliziert und nicht ganz risikofrei

Sobald du deine Webseite in die Google Search Console einträgst, muss eine Angabe der Version erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist die Angabe im Plug-in Yoast SEO. Wie du Yoast für dein WordPress-SEO nutzt, erklären wir dir später. Des Weiteren erfolgt eine Eintragung der URL im WordPress-Dashboard unter dem Menüpunkt Einstellung > Allgemein.

Sichtbarkeit für Suchmaschinen

Ohne die entsprechenden Einstellungen bringt das ganze WordPress-SEO nichts! Damit Google & Co. die Webseite crawlen, indexieren und anschließend ranken kann, ist dieses in den Einstellungen freizugeben.

Unter dem Menüpunkt Einstellung > Lesen können sie den Suchmaschinen Zugriff auf die Webseite gewähren. Dazu genügt das Entfernen des entsprechenden Häkchens in der Zeile „Sichtbarkeit für Suchmaschinen.“

Ob du den Suchmaschinen das Crawlen genehmigen solltest, hängt von der Webseite ab. Befindet diese sich noch im Aufbau und verfügt weder über ausreichenden Content, noch fehlt die passende URL Struktur, kann es sinnvoll sein, erst einmal den Suchmaschinen die Indexierung zu verweigern.

Das Einrichten der Redirects

Wir empfehlen dir, auf jeden Fall einen Redirect einzurichten, das sorgt dafür, dass Webseitenbesucher mit www oder ohne auf die Seite gelangen. Um für das WordPress-SEO einen Redirect einzurichten, bieten sich zwei Möglichkeiten:

  • ✓.htaccess
  • ✓Redirect Plug-in

Für eine einfache Handhabung und gerade für Neueinsteiger empfiehlt sich das Plug-in. Verfüge bereits über einiges an Wissen, kannst du .htaccess verwenden. Da einiges schieflaufen kann, ist es empfehlenswert ein Backup zu erstellen.

Lieber eine Subdomain oder Verzeichnisse?

Google wertet jede Seite als eigenständige Webseite, daher raten wir dir, für das WordPress-SEO Verzeichnisse anzulegen. Sollte dich für eine Subdomain entscheiden, sei vorhergesagt, dass dies einen erhebliche Mehraufwand an Optimierung benötigt.

Daher sind Verzeichnisse mit wenig Aufwand erstellt. Das spart dir Zeit und sorgt für einen größeren Besucherstrom.

Weshalb die robots.txt so wichtig für das WordPress-SEO ist

Für den Google Bot ist robots.txt der entscheidende Schlüssel, ob die Webseite durchsucht werden darf oder nicht. Wenn du dich vermehrt mit WordPress-SEO auseinandersetzt, solltest du dich mit dem robots.txt vertraut machen. Denn mit Anweisungen wie „follow“ oder „nofollow“ hast du einen entscheidenden Einfluss auf die Indexierung der Seiten.

Robots.txt beeinflusst nicht nur die Indexierung, sondern hat mit den Crawling Anweisung „allow“ und „disallow“ einen Einfluss darauf, welche Bereiche der Seite vom Google Bot zu crawlen sind.

WordPress-SEO – Sitemap

Für die optimalen Ergebnisse deines WordPress-SEO empfehlen wir das Anlegen von zwei Sitemaps. Zum einen die XML Sitemap, welche du an die Google Search Console sendest und zum anderen eine Sitemap im HTML Format, welche auf der Webseite zu verlinken ist.

Mithilfe des WordPress-Plug-in Yoast kannst du XML Sitemaps erstellen und an die Suchmaschinen übermitteln. Für einen automatischen Vorgang musst du lediglich in die Einstellungen des Plug-ins gehen. Dort klickst du auf den Menüpunkt > Allgemein > Funktion und setzen den dort befindlichen Slider auf „an“.

Alternativ kannst du eine XML Sitemap mit dem Plug-in The SEO Framework oder WP SEO erstellen. Um kontrollieren zu können, ob die Sitemap erfolgreich aktiviert ist, hängst du sitemap_index.xml an deine Domain.

[01]

Beispiel: www.suchhelden.de/sitemap_index.xml

Eine HTML-Sitemap lässt sich ebenfalls mithilfe eines WordPress-Plug-in anfertigen, und zwar mit dem WP Realtime Sitemap.

Nachdem du beide Sitemaps erfolgreich erstellt hast, kann die Indexierung der Webseite beginnen. Dazu ist lediglich die XML Sitemap an die Suchmaschinen zu senden.

XML Sitemap senden an:

  • ✓Google Search Console
  • ✓Bing Webmaster
Das Suchhelden-Team beim Sommerfest 2025 als Gruppenfoto im Garten
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Ablauf der Indexierung bei Google

Nach erfolgreichen WordPress-SEO soll die Webseite schnellstmöglich in den Suchmaschinen landen. Nach der Indexierung können einige Tage vergehen, bis die Suchmaschine die neuen Inhalte indexiert, denn schließlich bestimmen diese ihre eigene Crawling Rate.

Bei Google gibt es allerdings die Möglichkeit, das Ganze zu beschleunigen und zwar in der Google Search Console. Du kannst die Suchmaschinen mit dem „force crawl“ dazu veranlassen, den Content schneller zu crawlen. In der Search Console ist dieses unter Übersicht > URL > Prüfung zu finden.

Gib deine Seite in der Search Console ein und klicke anschließend auf „Request Indexing“. Danach erscheint ein Benachrichtigungsfenster mit der entsprechenden Rückmeldung.

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WordPress-SEO – Permalinks

Nicht nur die Nutzer lieben eine übersichtlich verlinkte Webseite, sondern auch Google & Co. Wichtig dabei zu beachten ist, dass die URLs sprechend sein sollten. Das heißt, der Nutzer sollte beim Anblick wissen, um was es auf der jeweiligen Unterseite geht.

Das Gegenteil zu einer sprechenden URL ist die nicht Sprechende. Diese URLs sind mit unnötigen Informationen, Sonderzeichen, kryptischen Zahlen oder ID´s versehen und geben dem Nutzer keine Informationen über den Permalink.

Ohnehin ist im WordPress-SEO davon abzuraten, Zahlen, ID´s oder eine Datumsangabe in den Links zu verwenden.

Beispiel:

  • ✓Sprechende URL
  • ✓suchhelden.de/wordpress-seo-tutorial
  • ✓Nicht sprechende URL
  • ✓suchhelden.de/artikel/23413

Wichtige Aspekte bei der Formulierung einer URL:

  • ✓Enthält das Fokus-Keyword
  • ✓Sprechende URL
  • ✓Nicht länger als drei Ebenen: www.suchhelden.de/wordpress/tutorial
  • ✓Keine Umlaute
  • ✓Verzicht auf Füllwörter
  • ✓Nur Kleinbuchstaben
  • ✓Weder Unter- noch Bindestriche verwenden

In den Einstellungen im WordPress-Dashboard kannst du die Struktur des Permalinks festlegen. Dabei stehen sechs Möglichkeiten zur Verfügung.

  • ✓Einfach
  • ✓Tag und Name
  • ✓Monat und Name
  • ✓Numerisch
  • ✓Beitragsname
  • ✓Individuelle Struktur

Für das WordPress-SEO empfiehlt sich entweder „individuelle Struktur“ oder „Beitragsname“. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, den „Beitragsnamen“ als Permalink zu verwenden. Sollte die vorgegebene Struktur nicht sinnvoll sein, kannst du für dein WordPress-SEO die „individuelle Struktur“ wählen.

In diesem Schritt greift dir Yoast SEO allerdings unter die Arme. Denn die Struktur lässt sich direkt auf der Beitragsseite eingeben. Sollte Gutenberg deaktiviert haben und auf den klassischen Editor zurückgreifen, kannst du unter „Bearbeiten“ den Permalink individuell eingeben.

Einige Beiträge verfügen über einen besonders langen Titel, daraufhin solltest du die URL kürzen. Nachfolgend ein Beispiel wie eine verkürzte URL aussehen könnte:

Titel: WordPress-SEO – Hilfreiche Schritt für Schritt Anleitung

Beispiel: www.beispiel.de/Wordpress-Seo-Anleitung

Das Optimieren der Ladezeiten

Im WordPress-SEO spielt die Ladezeit eine entscheidende Rolle. Denn sie ist ein wichtiger Rankingfaktor, welcher sich auf verschiedenen Wegen optimieren lässt.

Ein Weg der Optimierung stellt die Größe der Bilder dar.

Zu große Bilddateien wirken sich beispielsweise negativ auf die Ladezeit aus. Das stellt aber nur einen von mehreren Faktoren bezüglich der Ladezeit im WordPress-SEO.

Das WordPress-SEO lässt sich auch hier mithilfe eines Plug-ins verbessern. Es trägt den Namen W3 Total Cache, dieses nimmt eine statische Zwischenspeicherung der Webseite vor und verkürzt somit die Ladezeit.

[BILDER]
  1. 1Mehr als ein Bild pro Beitrag/ Seite
  2. 2Dateigröße beachten, immer unter 100 kb bleiben > TinyPNG
  3. 3Title als Satz und ALT Text mit Keyword ausfüllen
  4. 4Erstes Bild mit Main Keyword, dann Secondary KWs im ALT
  5. 5Dateiname = genutztes ALT-Attribute z.B. mein-keyword.jpg
  6. 6Captions verwenden, da bei Lesern beliebt + Bildersuche

Caching für besseres WordPress-SEO

Jeder Besucher auf deiner Seite wird im sogenannten Zwischenspeicher (Cache) gespeichert und beim nachfolgenden Besuch aus dem Cache hochgeladen.

Damit der Prozess vonstattengeht, stellt der Browser (Client) eine Anfrage an den Server, ob sich die im Zwischenspeicher befindlichen Daten geändert haben. Sofern sich an den bisher gespeicherten Daten nichts geändert hat, wird die Webseite aus dem Cache geladen.

Das Caching sorgt dafür, dass der Server ein Signal an den Client sendet, dass eine bestimmte Zeit keine weitere Abfrage erfolgen soll. Somit verhilft das Caching zu einer schnelleren Ladezeit, was sich positiv auf das WordPress-SEO auswirkt.

Ein Caching kannst du entweder mithilfe eines WordPress Plug-ins durchführen. Oder durch das Eintragen eines Codes in die .htaccess-Datei direkt beim Hosting.

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Inhalte schneller Laden durch Datenkomprimierung

Eine Datenkomprimierung hilft dabei, die Inhalte vom Server schneller abzurufen. Dies verhilft dem Browser dabei, die Daten schneller zu laden. Der Server hält die Daten in komprimierter Form bereit, was sich auf das WordPress-SEO positiv auswirkt.

Die Datenkomprimierung lässt Webseiten mit HTML – Daten um bis zu 25 % der Originalgröße minimieren. Dabei heißt es, je mehr textbasierte Inhalte zu finden sind, desto mehr kann komprimiert werden. HTML Texte lassen sich somit auf 10 – 20 % verkleinern.

Die Komprimierung erfolgt über das Eintragen eines Codes in der .htaccess. Bevor du eine Eintragung vornimmst, ist es wichtig ein Backup zu erstellen, denn bei fehlerhafter Eingabe kannst du deine Webseite abschießen. Neben dem Backup solltest du dir umfangreiches Wissen zum Thema Datenkomprimierung aneignen.

Besseres WordPress-SEO durch Javascript und CSS komprimieren

Du kannst unter Anwendung der Minify-Methode, aus dem CSS- und Javascript- Dateien unwichtige Codefragmente entfernen. Damit lässt sich die Dateigröße komprimieren. Was sich ebenfalls positiv auf dein WordPress-SEO auswirkt.

Für dieses Vorhaben gibt es ein speziell entwickeltes Plug-in und zwar das „Better WordPress Minify“ Plug-in.

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Schnellere Ladezeit durch komprimierte Bilder

Wie wir dir bereits erklärt haben, hat die Ladezeit einen erheblichen Einfluss auf das WordPress-SEO. Mit einer Bildkomprimierung kannst du dafür sorgen, dass deine Webseite schneller geladen wird.

Falls du deine Bilder mit Photoshop bearbeitest oder erstellst, hast du einen gewissen Vorteil. Denn diese Software ermöglicht es, die Bilder bereits für Webinhalte anzupassen, also dementsprechend zu komprimieren.

JPEG Bilder lassen sich somit auf 80 % der Qualität komprimieren. Damit du deine Bilder für das WordPress-SEO optimal anpassen kannst, hilft dir das Plug-in Optimus. Mittlerweile bietet das Plug-in „Imagify“ ebenfalls die Bildkomprimierung an und ist eine echte Alternative zum Optimus Plug-in.

Mobile First ist eines der wichtigsten Faktoren im WordPress-SEO

Wie bereits erwähnt, legt Google beim Crawlen der Seite ein besonderes Augenmerk auf die mobile Optimierung. Den Grundstein zur mobilen Optimierung dazu legst du bereits bei der WordPress-Theme-Wahl. Achte darauf, dass dieses im responsiven Design verfügbar ist.

Falls die Entscheidung vor dieser WordPress-SEO Anleitung gefallen ist, kann eine Umstellung auf ein neues Theme einige Probleme mit sich bringen.

Oftmals werden bereits vorhandene Inhalte beim Wechsel des Themes nicht mehr ordnungsgemäß angezeigt. In diesem Fall kann ebenfalls ein Plug-in Abhilfe schaffen, und zwar das Mobile Plug-in „Wptouch“.

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Die Webseiten Struktur

Im WordPress-SEO spielt nicht alleine der technische Bereich eine entscheidende Rolle. Sondern auch der Aufbau oder vielmehr die Struktur der Webseite.

Von vielen hört man, dass bei der OnPage Optimierung die Technik das wichtigste ist. Dabei lassen sie die Webseitenstruktur völlig außer Acht. Ein gutes WordPress-SEO beinhaltet sowohl den technischen Teil, aber auch die Webseitenstruktur. Genauso sieht es eben der Google Bot beim Crawling.

Das heißt: Deine Webseite benötigt eine klare Struktur. Google & Co. lieben gut strukturierte Webseiten. Sie können somit Inhalte leichter erfassen, diese bewerten und zu guter Letzt ranken. Die Webseiten Struktur im WordPress-SEO hilft Google dabei, die Seite besser zu analysieren, damit der Crawler erkennt, um was es auf dieser Seite geht. Sowie welche relevanten Inhalte dort zu finden sind. Somit lässt sich sagen, je relevanter beziehungsweise wichtiger die Inhalte auf deiner Webseite sind, desto erfolgreicher fällt das Ranking aus.

WordPress-SEO – interne Verlinkungen

Beim Thema Verlinkungen im WordPress-SEO fällt sofort das Wort Backlinks. Allerdings solltest du die internen Links auf deiner Webseite nicht vergessen.

Interne Verlinkungen sind wichtig. Denn eine gut verlinkte Webseite erhält eine bessere Seitenbewertung, was sich wiederum positiv im Ranking bemerkbar macht.

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Kategorien, Unterkategorien, Tags…

Im Allgemeinen helfen Kategorien und Tags, die Daten auf der Webseite ordentlich zu strukturieren. Der Nutzer kann mithilfe von Kategorien die Inhalte in einzelne Themengebiete einfügen und sich beispielsweise beim Klick auf die gewünschte Kategorie, Inhalte anschauen, welche dieser Kategorie eingeordnet sind.

Im Grunde genommen kannst du dir Kategorien so vorstellen, dass diese ein Inhaltsverzeichnis der Webseite darstellen. Diese zeichnen sich durch Hierarchien aus und die Einteilung kann nochmals in Unterkategorien stattfinden.

Ebenfalls tragen Tags zur Unterteilung der Inhalte bei. Sie bündeln verschiedene Beiträge, welche mit einem bestimmten Schlagwort (Tag) versehen sind. Allerdings haben sie im Vergleich zu den Kategorien keine Hierarchie.

Die Suchmaschinen lieben Strukturen, beachtest du daher diesen Punkt für dein WordPress-SEO.

Damit du deine Kategorien und Tags mit Content anreichern kannst, hilft dir das Plug-in „Rich Text Tags“. Beispielsweise kannst du eine Kategorie namens „WordPress-SEO“ haben und dort alle Beiträge mit dem Tag „Webseiten Struktur“ hinterlegen.

[KATEGORIEN UND TAGS (WENN BLOGFORMAT)]
  1. 1Kategorien zur groben Einteilung der Themen
  2. 2Tags zur feinen Einteilung von relevanten Artikeln
  3. 3Kategorien indexieren lassen
  4. 4Tags niemals indexieren lassen, da Low Quality Content
  5. 5Tags und Kategorien dürfen niemals redundant sein!

Boost your Ranking: SEO-Episoden

Im „Suchhelden-Schnack“ spricht Host und SUCHHELDEN-CEO André Hehemann mit spannenden Gästen über SEO-Trends, Algorithmen-Updates und die Arbeit in unserer Marketing-Agentur in Osnabrück. Hol dir wertvolle Insights, praxisnahes Expert:innenwissen und inspirierende Tipps direkt von den SUCHHELDEN. Dein Shortcut zu besseren Rankings und mehr Online-Erfolg – verpasse keine Folge!

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Seiten oder Beiträge – der Unterschied

Seiten oder Beiträge? Beide haben bezüglich des WordPress-SEO ihre Vor- und Nachteile. Für den Zweck der Suchmaschinenoptimierung bieten Beiträge einige Optimierungsoptionen mehr als Seiten.

In bestimmten Fällen kann es aber Sinn ergeben, eine Seite dem Beitrag vorzuziehen.

Seiten:

  • ✓URL lässt sich frei gestalten
  • ✓hervorragende Möglichkeit für Startseiten
  • ✓Kategorien, Tags oder Archive nicht möglich
  • ✓Hierarchisch

Beiträge:

  • ✓Werden im RSS – Feed angezeigt
  • ✓Sortiert in chronologischer Reihenfolge
  • ✓Tags, Archive und Kategorien möglich

Das heißt für dein WordPress-SEO:

Beiträge kommen in Blogs oder Ratgebern zum Einsatz. Wohingegen Seiten bestens für eine Landingpage oder Dienstleistungsseiten geeignet sind.

Content – Siloing als weitere Strukturierungsmöglichkeit

Das sogenannte Content Siloing, teilt die Inhalte der Webseite in Gruppen ein und wirkt sich ebenfalls positiv auf die Struktur und letztlich auf dein WordPress-SEO aus.

Bildlich gesehen kannst du dich das Ganze wie ein Kapitel eines Buches vorstellen, in welchen alle ähnlichen Inhalte zu finden sind.

In den jeweiligen Gruppen lassen sich thematische und fachspezifisch zusammengehörende Inhalte finden. Später im Bereich der Keyword-Recherche kommen wir nochmals auf das Thema Siloing zurück. Denn Keywords haben einen wichtigen Einfluss auf die spätere Struktur der Webseite.

Auch dynamische Sidebars und der Footer sind nicht zu vernachlässigende Faktoren:

[SIDEBAR (SECONDARY CONTENT)]
  1. 1Individuell gestalten mit Widget Logic
  2. 2Interne Verlinkung und Relevanz beachten
  3. 3Wiederholende Textfragmente vermeiden
  4. 4Weniger ist mehr, viele kleine Thumbnails bedeuten viele Server Requests
[FOOTER (SECONDARY CONTENT)]
  1. 1Weniger Punkte bedeuten weniger sinnlosen Link Juice Loss
  2. 2Datenschutz und Impressum sind Pflicht
  3. 3Ansonsten: HTML-Sitemap, Disclaimer, Affiliate-Offenlegung
  4. 4Tipp: Interne Links niemals auf nofollow setzen!

Die Content – Optimierung im WordPress-SEO

Ein gut ausgewähltes Theme, schicke Bilder, all das gehört zu einer ordentlichen WordPress-Seite. Doch allein das Design hält die Besucher nicht auf der Webseite.

Vielmehr muss der Inhalt stimmen, nicht nur für das WordPress-SEO, sondern auch für den Nutzer. In den nächsten Zeilen erklären wir dir, wie du die Inhalte für Besucher und Suchmaschinen optimieren kannst.

Auch Kommentare spielen beim Content stets eine wichtige Rolle:

[KOMMENTARE]
  1. 1Unbedingt auf WordPress, weil ein Social Signal für Google
  2. 2Verlinkungen immer auf nofollow + Manual Approval
  3. 3Kommentare fleißig beantworten für mehr Kommentare
  4. 4Schlechte Kommentare wie „Toller Artikel“ in die Tonne treten

Mit der richtigen Keyword-Recherche zum Erfolg

Die Keyword Recherche spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen von Google & Co. geht.

Das funktioniert, indem du zu einem Keyword relevante Inhalte auf deiner Webseite veröffentlichst, welche auf die jeweiligen Suchintentionen abgestimmt sind.

Die Keyword-Recherche ist ohne Frage ein zeitaufwendiger Prozess. Doch wenn du sich den Gefallen tun und ausreichend Zeit in die Hand nimmst, zahlt es sich am Ende aus.

Aus der Recherche ergibt sich letztlich die Webseiten Struktur und Content Strategie. Allein wie wichtig die Struktur für das WordPress-SEO ist, erklärten wir bereits.

Es gibt einige hilfreiche Tools, welche dir die Arbeit bei der Recherche und dem WordPress-SEO erleichtern. Wir haben für dich ein paar Helferlein herausgesucht und hier aufgelistet:

  • ✓Google Keyword Planer
  • ✓Answer the Public
  • ✓Sistrix
  • ✓SemRush
  • ✓Google Trends

Übrigens erfolgt durch eine ordentliche Keyword Recherche das sogenannte Siloing, welches dafür sorgt, dass Seiten und Inhalte besser strukturiert werden. Allerdings solltest du bei all der Recherche nicht die Sicht des Nutzers und die Themen des Keywords vergessen.

Suchmaschinen­optimierte Texte schreiben

Zum WordPress-SEO gehören auch suchmaschinenoptimierte Texte. Doch oftmals kommen einige Fragen auf, wie beispielsweise: „Was ist ein SEO Text“ oder „Was gibt es beim SEO Text zu beachten?“

Das Wort Keyword Dichte fällt beim Thema SEO Texte meistens als Erstes. Dabei setzt sich ein solcher Text aus mehreren unterschiedlichen Faktoren zusammen.

Im WordPress-SEO ist die Keyword-Dichte mit Sicherheit nicht das wichtigste. Genau genommen spielt diese eine eher unwichtige Rolle und kann negativ für das Ranking ausfallen. Schädlich wird es dann, wenn übertriebenes Keyword Stuffing stattfindet.

Die Keyword-Dichte allein entscheidet also nicht, aber was macht nun einen guten SEO Text aus?

Darüber, ob ein Text gut oder schlecht ist, streiten sich die Geister. Doch trotzdem gibt es im SEO Bereich wichtige Kriterien, welche du beachtest sollten, um am Ende Besucher und Suchmaschinen glücklich zu machen.

Folgende fünf Kriterien:

  • ✓Es handelt sich um einen einzigartigen Text (Unique Content)
  • ✓Besucher lesen den Inhalt gerne, was sich durch eine hohe Verweildauer widerspiegelt
  • ✓Der Text bietet Fachwissen (Expertise) und generiert Backlinks
  • ✓Grammatikalisch und sprachlich korrekt
  • ✓Die Themen- steht vor der Keyword – Optimierung

Die richtige Bildoptimierung

Ohne Frage sind Bilder für das WordPress-SEO wichtig, hier können sich schnell einige Fehler einschleichen.

Die Bearbeitung der Bilder sollte keinesfalls in WordPress geschehen. Nutze lieber Photoshop. Falls es eine gratis Variante sein soll, kann GIMP dir bei der Bearbeitung sowie Komprimierung der Bilder helfen. Für die reine Bildbearbeitung kann sich die kostenlose Nutzung von Canva auszahlen.

Sind die Bearbeitung sowie Komprimierung abgeschlossen, kannst du die Bilder anschließend auf deiner Webseite hochladen. Nachfolgend möchten wir dir fünf Faktoren nennen, welche bei der Bildoptimierung im WordPress-SEO einen großen Unterschied machen und das Ranking beeinflussen:

  • ✓Alt – Attribute
  • ✓Bildformat
  • ✓Bildabmessung
  • ✓Dateiname
  • ✓Bildgröße

Weshalb ist die Bildoptimierung so wichtig? Oftmals vergessen Webseitenbetreiber, dass Webseiten nicht nur über die normalen Suchergebnisse in Google & Co. gefunden werden, sondern auch über die Bildersuche. Daher ist die Bildoptimierung für das WordPress-SEO unerlässlich.

Titel, Beschreibung und Alt – Attribute

Ein oftmals vernachlässigter, aber wichtiger Teil des WordPress-SEO ist das Alt – Attribut. Dieses verrät Suchmaschinen, worum es in dem Bild geht. Google kann somit die Relevanz und das Ranking einschätzen. Das Alt - Attribut ist allerdings nicht nur für Google & Co. von Bedeutung, sondern auch für die Seitenbesucher.

Du fragst dich, wo du das Alt-Attribut einträgst? Die Eintragung erfolgt direkt im Content-Management-System, in unserem Fall WordPress.

In den Bilddetails kannst du dies eingeben. Achte bei der Eingabe des Alt – Attributs im ersten Bild darauf, dass dieses mit dem Fokus Keyword versehen ist.

Die weiteren Merkmale der WordPress-SEO Optimierung für Bilder stellt das Title – Attribute sowie die Bildunterschrift. Hier sollte das erste Bild ebenfalls das Fokus-Keyword enthalten, die Formulierung beziehungsweise Beschreibung sollte als Satz erfolgen.

Enthält dein Beitrag oder deine Seite weitere Bilder, solltest du das sekundäre Keyword sinnvoll einsetzen.

WordPress-SEO – der richtige Dateiname des Bildes

Bei den URLs haben wir dir bereits erklärt, dass auf kryptische Zeichen, ID, Umlaute und Datumsangabe zu verzichten ist. Dasselbe gilt für den Dateinamen des Bildes.

Die Datei des Bildes sollte eine kurze prägnante Beschreibung enthalten mit den wichtigsten Schlagwörtern. Bei dem ersten Bild hingegen sieht das ein wenig anders aus. Hier sollte das Fokus-Keyword im Dateinamen enthalten sein, während die Wörter mit einem Bindestrich zu trennen sind.

Das richtige Bildformat

Für das WordPress-SEO solltest du das richtige Bildformat wählen, gängig sind die zwei Folgenden:

  • ✓JPEG
  • ✓PNG

Im nachfolgenden möchten wir dir, die einzelnen Formate genauer erklären.

Beim JPEG besteht die Möglichkeit, das Bild zu komprimieren. Du solltest außerdem beachten, dass die Bildqualität in Mitleidenschaft gezogen wird, je öfter eine Verkleinerung oder Bearbeitung erfolgt.

Beim PNG hingegen sieht die Welt anders aus. In diesem Format ändert sich bei der Bearbeitung nichts an der Qualität. Allerdings besteht beim PNG Format das Problem darin, dass die Bilddatei größer ist, dadurch entsteht wiederum eine längere Ladezeit. Was sich am Ende negativ auf das WordPress-SEO auswirkt.

Im Vergleich zum JPEG unterstützt das PNG die Transparenz. Gerade wenn du Bilder freistellen oder ein Logo für deine Webseite kreierst, ist dies unerlässlich.

Zu guter Letzt achtest du bitte auf die Bildabmessung. Diese sollte optimal abgestimmt sein. Andernfalls müssten die Browser eine Anpassung vornehmen, was letztlich die Ladezeit negativ beeinflusst und das WordPress-SEO in Mitleidenschaft zieht.

Das Content-Design

Neben der Textstruktur und des Contents spielt auch die visuelle Darstellung eine wichtige Rolle. dich sorgt für eine verbesserte Übersicht. Was wiederum den Nutzer dazu animiert, die Inhalte durchzulesen und somit gleichzeitig den Lesefluss steigert, indem keine Textwände erstellt werden.

Die Texte für dein WordPress-SEO lassen sich obendrein noch mit folgenden Inhalten aufwerten:

  • ✓Infoboxen
  • ✓Grafiken
  • ✓Videos
  • ✓Bilder

Wenn du dich mit dem Content Design effektiv auseinandersetzen und dieses in deinem WordPress-SEO berücksichtigst, erzielst du eine bessere Lesbarkeit. Die Motivation des Lesers, den Text aufmerksam durchzuarbeiten, steigert sich, was letztlich zu einer höheren Verweildauer führt.

Vielleicht hast du das bei sich selbst beobachten können, dass visuell unterstütze Inhalte viel aufmerksamer wahrgenommen werden.

Optimales Content Design im WordPress-SEO bringt folgende Vorteile:

  • ✓Längere Verweildauer
  • ✓Erhöhte Lesemotivation
  • ✓Höhere Nutzerinteraktion
  • ✓Gute Lesbarkeit
  • ✓Spannende Customer Journey (Zyklen, die der Kunde vor dem Kauf durchläuft)
  • ✓Niedrigere Bounce Rate (Absprungrate)
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So kannst du dein Content-Design optimieren

Struktur ist angesagt! Eine bessere Struktur sowie Übersicht schaffst du beispielsweise mit einem navigierbaren Inhaltsverzeichnis.

Zusätzlich solltest du kurze Absätze mit maximal 150 bis 300 Wörtern verwenden. Sie können außerdem dafür sorgen, dass dein Text ein wenig aufgelockert wirkt und die Leser ihn überfliegen können

Dazu musst du für das WordPress-SEO die folgenden fünf Punkte in einem Beitrag oder einer Seite einbauen:

  • ✓Infoboxen
  • ✓Darstellungen
  • ✓Grafiken
  • ✓Bilder
  • ✓Videos

Des Weiteren ist es empfehlenswert, wichtige Aussagen im Text Fett zu markieren. Somit kann der Leser beim Überfliegen auf wichtige Textstellen hingewiesen werden.

Wie wichtig sind HTML Überschriften für das WordPress-SEO?

Für das WordPress-SEO sind HTML Überschriften sehr wichtig, denn so erkennen Leser und Suchmaschinen die Struktur des Beitrages oder der Seite. Prinzipiell lässt sich hier nicht viel falsch machen. Doch wir konnten des Öfteren erkennen, dass sich hier immer wieder Fehler einschleichen.

Grundsätzlich kannst du die HTML-Überschrift auf deiner Webseite genauso verwenden wie in dem Textverarbeitungsprogramm Word.

Grundsätzliches:

  • ✓Es darf nur eine H1 geben
  • ✓Der Aufbau der Überschriften H1 bis H6 sind hierarchisch

Aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung als auch dem WordPress-SEO ist zusätzlich Folgendes zu beachten:

  • ✓In der H1 muss das Fokus-Keyword enthalten sein
  • ✓In der H2 sollte zumindest einmal das Fokus-Keyword enthalten sein
  • ✓Der Besucher findet mithilfe der Suchmaschinen schnell den passenden Absatz im Text
  • ✓Die Struktur der Überschriften repräsentiert bestenfalls die Subthemen
  • ✓Für das Content-Design können folgende Plug-ins helfen:
  • ✓TOC Plus
  • ✓ShortCode Ultimate

Weitere Optimierungstipps für dein WordPress-SEO

Hauptsächlich arbeiten wir in dieser WordPress-SEO Anleitung mit dem Plug-in Yoast (Yoast Anleitung unten im Text). Dieses SEO Plug-in bietet den Vorteil, dass es dir Feedback zu deinen SEO Texten gibt. Womit du diesen auf dein Keyword optimieren kannst.

Nach dem Schreiben kann es schnell sein, dass Yoast am Ende einiges zu meckern hat. Aber keinen Grund zur Panik! Zum einen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Zum anderen musst du nicht zwingend alles umsetzen, was Yoast dir vorgibt.

Im nächsten Abschnitt geben wir dir eine kurze Erläuterung zum Fokus- sowie zum Secondary Keyword.

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Fokus Keyword

Beim WordPress-SEO entscheidest du dich mit dem Fokus Keyword für eines, zu welchen deine Seite vorrangig ranken soll. Optimalerweise verfügt dieses über ein hohes Suchvolumen und passt thematisch zu deinem Vorhaben beziehungsweise deiner Webseite.

Hier muss das Fokus-Keyword vorkommen:

  • ✓H1
  • ✓Mindestens einmal in der H2
  • ✓Title Tag
  • ✓URL
  • ✓In den ersten 100 Wörtern des Beitrages oder der Seite
  • ✓Im Text (Keyword Dichte umstritten)
  • ✓Dateiname des ersten Bildes
  • ✓Im Alt Attribut des ersten Bildes
  • ✓Im Title Attribut des ersten Bildes
  • ✓Bildunterschrift

Wichtig zu beachten! Noch etwas zur Keyword-Dichte. Einen genauen Prozentsatz für die optimale Keyword-Dichte im WordPress-SEO lassen sich die Suchmaschinen nicht entlocken.

Angefangen hat das ganze bei 10 %, mittlerweile liest man des Öfteren etwas von 2 bis 5 %. Wiederum gibt es Webseiten, welche nur eine Keyword-Dichte von 0,8 – 1 % aufweisen und trotzdem oben in den Suchergebnissen landen.

Oberste Priorität hat der Lesefluss, denn eine perfekte Keyword-Dichte für das gewählte Fokus Keyword gibt es nicht. Wichtig ist, dass der Text natürlich klingt!

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Secondary Keyword

Bei diesem Keyword handelt es sich so gesehen um eine Verfeinerung des Fokus Keywords. Um dir das verständlich zu erklären, haben wir ein Beispiel vorbereitet.

Angenommen unser Fokus Keyword wäre „Backlinks aufbauen“, dann hätten wir mit „Backlinks aufbauen Anleitung“ ein geeignetes Secondary Keyword gefunden. Du kannst allerdings auch ein Subthema des Fokus Keywords wählen.

Das Secondary Keyword solltest du folgendermaßen anwenden:

  • ✓Mindestens in einer H2
  • ✓Im Text
  • ✓Bei weiteren Bildern im Title – Attribut
  • ✓Dateinamen weiterer Bilder
  • ✓Alt – Attribute weiterer Bilder
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Google Snippets

Die Google Snippets sind der erste Kontaktpunkt zwischen Besucher und Webseite. Diese Snippets entscheiden darüber, ob der Nutzer die Seite, welche er in den Suchergebnissen vorfindet, anklickt oder nicht.

Daher solltest du dich im WordPress-SEO einiges an Zeit für das perfekte Google Snippet nehmen. Ein gut aufbereitetes Snippet steigert die Klickzahlen und sorgt für einen ordentlichen Traffic Strom.

Sie erhöhen nicht nur die Besucheranzahl deiner Webseite. Sondern auch Suchmaschinen erkennen die hohe Klickrate und kommen zu dem Entschluss, dass deine Seite für den Nutzer von hoher Relevanz ist. Darüber hinaus spielen im WordPress-SEO und für die Suchmaschinen noch weitere Nutzersignale eine Rolle. Allerdings ist die Klickrate ein wichtiger Rankingfaktor.

Doch wie schaffst du es, dass deine Google Snippets in den Suchmaschinen ordentlich Klicks erhalten? Ganz einfach! Der Title Tag sowie die Meta Description sollten nicht nur das Keyword enthalten, sondern auch ansprechend gestaltet sein.

Mit Yoast SEO in die Top Ten

Eigentlich sollte das All in One SEO Plug-in Yoast in jedem Dashboard zu finden sein. Es bietet zahlreiche nützliche Optionen zur Suchmaschinenoptimierung und verbessert dadurch dein WordPress-SEO.

Mittlerweile zählt es 5 Millionen Installationen und hilft somit unzähligen Personen, ihre Webseite auf ein neues Level zu heben. Dabei zeigt es Verbesserungspotenzial auf und trägt mit vielseitigen Funktionen zur Verbesserung bei.

In der Basisversion hast du die Möglichkeit, die Inhalte deiner Seite zu optimieren.

Des Weiteren unterstützt Yoast bei der Erstellung von Meta-Beschreibungen und Title Tags sowie der Lesbarkeit des Textes. Für das WordPress-SEO erstellt Yoast eine für Google optimierte XML – Sitemap und du hast die Möglichkeit, einzelne Seiten oder Beiträge aus den Suchergebnissen auszuschließen.

Für einen optimalen Überblick lässt sich Yoast mit der Google Search Console verbinden und Crawling Daten importieren. Das hat den Vorteil, dass du auf der Webseite entstandene Crawling Fehler schneller ausmachen kannst.

So installierst du Yoast SEO

Starten wir mit der Installation von Yoast für dein WordPress-SEO. Dazu gehst du in deinem WordPress-Dashboard zum Menüpunkt „Plug-ins installieren“ anschließenden trägst du in der Suche „Yoast“ ein.

Durch Klick auf den Button „Installieren“ hast du in wenigen Sekunden das Plug-in installiert. Wichtig zu beachten, klickst du direkt im Anschluss auf den Button „Aktivieren“. Nun findest du in der linken Spalte das Menüfeld SEO.

Sobald du dort auf „Allgemein“ klickst, besteht die Möglichkeit der WordPress-SEO Konfiguration mithilfe von Yoast (Wizard). Dort lassen sich Schritt für Schritt einige Grundeinstellungen vornehmen. Yoast hilft dir dabei, aber darauf gehen wir gleich noch näher ein.

Wie du das Yoast Plug-in für dein WordPress-SEO nutzt

Ohne Frage zählt Yoast mit über 5 Millionen Installationen zu den beliebtesten WordPress-SEO Plug-ins. In den nachfolgenden Abschnitten erklären wir dir die Einstellungen und wie du deinen Content für Google & Co. optimierst.

Die Installation sind wir bereits durchgegangen, somit ist das Plug-in installiert und aktiviert. Im nächsten Schritt nutzen wir das Installation Wizard (Einrichtungsassistenten) und legen die wichtigsten Grundsteine für dein WordPress-SEO.

Anschließend erhältst du noch einige Tipps, wie die Yoast SEO Meta Box dir hilft, die Inhalte für Suchmaschinen zu optimieren.

Also beginnen wir nun mit dem Yoast Wizard und bringen dein WordPress-SEO auf Vordermann.

Der Yoast SEO Konfigurationsassistent

Um die wichtigsten Grundeinstellungen für das WordPress-SEO festzulegen, klicken wir auf den Konfigurationsassistenten.

Beachte! Die dort hinterlegten Grundeinstellungen lassen sich jederzeit nach Belieben und Anforderungen anpassen beziehungsweise ändern.

Umgebung

In der Regel ist Option A die richtige Wahl. Für den Fall, das du mit einer Probe- oder Stagingseite arbeitest, klickst du in den Einstellungen Option B an. Da durch blockieren

dich das Crawling der Suchmaschinen. Eine Option, welche für das WordPress-SEO gutdurchdacht sein sollte.

Seitentyp

Hier hinterlegst du, welche Art an Webseite für WordPress-SEO optimiert wird. Das können unterschiedliche Vorhaben sein, die gängigsten hingegen lauten:

  • ✓Blog
  • ✓Shop
  • ✓Firmenpräsenz
  • ✓Landingpage

Organisation oder Person

Wer ist der Betreiber der Webseite? Eine private Person oder ein Unternehmen? Falls du die Option Organisation wählst, trägst du bitte Firmennamen sowie Logo ein.

Des Weiteren lässt sich eine Verlinkung zum Social Media Profil erstellen. Wie du bereits weißt, sind Verlinkungen für das WordPress-SEO vom Vorteil. Falls ein Social Media Profil aktiv ist, sollte dorthin eine Verlinkung erfolgen.

Die Angaben werden von Google & Co. für die Darstellung in den Serp´s (Suchergebnissen) genutzt und zusätzlich für den Knowledge Graph, dessen Anzeige in der Google Suche im rechten Kasten erscheint.

Sichtbarkeit für Suchmaschinen

All unser WordPress-SEO nützt nichts, wenn die Webseite für Suchmaschinen nicht sichtbar ist. In diesen Einstellungen kannst du festlegen, welche Beiträge oder Seiten in den Suchergebnissen gelistet werden. Soll deine Webseite in den Suchergebnissen erscheinen? Dann solltest du beides auf „Ja“ stellen.

Mehrere Autoren

Sollte alleiniger Autor auf der Webseite sein, kannst du das Autor- Archive deaktivieren. Schreiben allerdings mehrere Personen, Beiträge und Artikel, lässt sich mit der Aktivierung Duplicate Content vermeiden.

Titel Einstellungen

Bei diesen WordPress-SEO Einstellungen legst du den Titel deiner Webseite fest. Dieser erscheint fortan in den Suchergebnissen.

Einstellungsassistenten beenden

Die beiden letzten Punkte 7 und 8 brauche nur beachten, falls ein kostenpflichtiger Service abgeschlossen oder an Newsletter abonniert wird. Andernfalls sind diese zwei für dich nicht relevant.

Du hast die Grundeinstellung des Yoast Plug-ins für dein WordPress-SEO erfolgreich beendet.

Der wichtige Grundpfeiler ist nun errichtet, ein kleiner Schritt zur kompletten WordPress-SEO Optimierung. Natürlich spielt auch die Optimierung der Inhalte eine entscheidende Rolle, auf welchen Platz deine Seite zu finden ist.

Im nächsten Schritt widmen wir uns dem Yoast Dashboard.

Yoast Dashboard

Allgemeine Einstellungen

Um in das Yoast Dashboard zu gelangen, klickst du auf > SEO > Allgemein. Hier lässt sich, falls benötigt auch der Einstellungsassistent nochmals öffnen.

Des Weiteren gibt das Plug-in dort Warnhinweise, wenn etwas mit deinem WordPress-SEO nicht stimmt. Beispielsweise erscheint hier die Fehlermeldung „Du blockierst den Zugriff von Suchmaschinen“. Das geschieht etwa dann, wenn zum Beispiel ein Maintenance Plug-in aktiv ist.

Erscheint dieser Hinweis währenddessen die Webseite vollständig aktiv ist, wäre es eine Katastrophe für das WordPress-SEO. Denn in diesem Fall könnten die Suchmaschinen die Webseite nicht mehr lesen.

Funktionen

Falls du gewisse Features nicht benötigst, lassen sich diese hier ausschalten.

SEO Analyse

Yoast führte eine Analyse der Webseite durch und gibt Vorschläge für besseres WordPress-SEO. Beispielsweise erfolgt eine Untersuchung nach der Länge des Textes und wie oft das Fokus-Keyword dort vorkommt.

Lesbarkeits – Analyse

Verwendest du schwierige Wörter oder zu lange Sätze? Mit der Lesbarkeits- Analyse erstellt Yoast eine Auswertung und weist dich auf Probleme hin. Unteranderem erkennt diese auch fehlende Zwischenüberschriften oder eine Unterteilung des Textes in zu kleinen Absätzen.

Cornerstone Inhalt

Mit dieser Möglichkeit lässt sich der wichtigste Beitrag als Cornerstone Content markieren. Cornerstone Content dient als informativer Grundstein deiner Webseite. Die Nutzer sollen dort grundlegende Informationen und einen Überblick erhalten. Aufgrund der vielen Keywords und Verlinkungen ist dieser besonders wichtig für das WordPress-SEO.

Text Link Zähler

Selbsterklärend! Dieser Zähler erkennt, wie viele interne Links im Beitrag vorhanden sind.

XML Sitemaps

Die Aktivierung dieser Option ist Pflicht! Das Plug-in erstellt eine XML Sitemap, mit welcher Google & Co. unter anderem die Struktur der Webseite erkennen. Diese kannst du beispielsweise in der Google Search Console einreichen.

Ryte Integration

In der Regel ist dieses Feature unnötig. Die Ryte Integration prüft regelmäßig, ob die Webseite indexierbar ist. Falls du die Google Search Console nutzt, bekommst du allerdings von dort ebenfalls eine Meldung, wenn etwas nicht stimmt.

Adminbar Menü

Das Adminbar Menü stellt einen Schnellzugriff auf das Yoast Plug-in von der Adminleiste aus her. Hier lassen sich neben wichtigen Grundeinstellungen auch Links zur Keyword-Recherche anzeigen.

Sicherheit

Für den Fall, dass du nicht alleiniger Autor der Webseite bist, lässt sich hier einstellen, ob weitere Autoren die Befugnis haben, die WordPress-SEO Einstellungen abzuändern oder einzusehen

Webmaster Tools

Mithilfe der Einstellung „Webmaster Tools“ lassen sich verschiedenen Webseiten verifizieren.

Darstellung in der Suche

Dieser Menüpunkt dient im WordPress-SEO dem Zweck der Einstellung, wie Suchmaschinen ihre Inhalte anzeigen. Die hier hinterlegten Einstellungen nutzt Yoast, um eine für das WordPress-SEO wichtige XML Sitemap zu erstellen.

Medien

Sobald du ein Foto hochlädst, erstellt WordPress dafür eine Anhang – Seite. Hier ist allerdings kein Inhalt zu finden, daher ist diese überflüssig. Wahrscheinlich könnte es sich sogar negativ auf das WordPress-SEO auswirken. Daher erstellt Yoast eine Weiterleitung, klickst du hier auf „Ja“.

Inhaltstypen

Dort können sie für ihre Seiten oder Beiträge folgende Einstellungen vornehmen.

  • ✓Zeige Beitrag/Seiten in den Suchergebnissen? Damit dein Content in den Suchergebnissen erscheint, solltest du die Option auf „An“ setzen
  • ✓WordPress-SEO Einstellungen für Beiträge/Seiten anzeigen? Empfehlenswert ist die Option „An“ für die Anzeige der Metabox. Somit lässt sich der Content besser optimieren.
  • ✓SEO Title & Metabeschreibung: Deiner Kreativität zur Gestaltung von SEO Title und Metabeschreibung ist freien Raum gesetzt. Für das optimale WordPress-SEO gibt Yoast dir hier einige Ratschläge bezüglich Textlänge und Fokus Keyword.
  • ✓Schema Einstellungen: Hier kannst du festlegen, wie deine Beiträge/Seiten im Schema.org Markup beschreiben werden sollen.

Archive

Für den Fall, dass sie alleiniger Autor sind, können sie das Autoren- sowie das Daten - Archiv deaktivieren.

Taxonomien

Hier ist es ähnlich wie bei den Einstellungen der Seiten und Beiträge, dieses Mal lassen sich Kategorien und Schlagwörter konfigurieren. Um Duplicate Content zu vermeiden, solltest du grundsätzlich Tags aus den Suchergebnissen ausschließen.

Bei Kategorien hingegen gibt es je nach Vorhaben verschiedene Empfehlungen.

Erscheinen auf der Kategorie Seite lediglich Blogartikel, kannst du die Indexierung der Kategorien ausschließen, somit vermeidest du doppelte Inhalte.

Diese WordPress-SEO Einstellung hängt letztlich von den eigenen Bedürfnissen ab.

Kategorie – Url´s

Durchaus eine Option, welche schnell übersehen wird. Mit dieser lässt sich das Präfix der Kategorien entfernen.

Breadcrumbs

Mit dem Breadcrumbs erleichterst du den Suchmaschinen die Arbeit, denn durch Aktivierung können sie die Struktur der Webseite leichter erkennen. Für das WordPress-SEO ist dies eine wichtige Einstellung, denn sie verbessert auch die Usability der Webseite.

Für die richtige Anzeige muss das Theme einen bestimmten Code Schnipsel enthalten.

RSS

Um deinen RSS Feed selbst anzupassen, bietet das WordPress-SEO Plug-in Yoast zwei Textfelder an.

Social

Im Bereich Social kannst du die URL zu deinem Social Media Account eingeben.

Das Hinterlegen folgender Social Media Plattformen ist möglich:

  • ✓Facebook
  • ✓Twitter
  • ✓Instagram
  • ✓LinkedIn
  • ✓MySpace
  • ✓Pinterest
  • ✓YouTube
  • ✓Wikipedia

Yoast SEO Werkzeuge

Yoast bietet einige leistungsstarke Helferlein für dein WordPress-SEO. Im nachfolgenden gehen wir auf die einzelnen Reiter ein.

Import & Export

Hier lassen sich getätigte Einstellungen aus anderen WordPress-SEO Plug-ins übernehmen. Oder die bereits auf der Webseite festgelegten Einstellungen exportieren und auf einer anderen wiederverwenden.

Massenbearbeitung

Dieses Tool ermöglicht dir eine schnelle WordPress-SEO Anpassung des Titels sowie der Beschreibung. Dazu brauchst du nicht den Editor der jeweiligen Seiten oder Beiträge zu öffnen.

SEO Daten optimieren

SEO Daten optimieren, hilft dir dabei, deine Webseite zu beschleunigen, indem interne Verlinkungen besser verstanden werden. Dazu brauchst du Yoast lediglich eine Erlaubnis der Optimierung der SEO Datenspeicherung zu erteilen.

[01]

Datei Editor

Ein Tool, welches dir ermöglicht, wichtige Dateien aus der Suchmaschinenoptimierung wie in der .htacces oder robots.txt zu ändern.

[META ROBOTS EINSTELLUNGEN (YOAST SEO/ SEO FRAMEWORK)]
  1. 1Beiträge und Seiten: index, follow
  2. 2Kategorien mit Unique Content: index, follow (sonst noindex)
  3. 3Tags: noindex, follow
  4. 4Subpages of archives: noindex, follow
  5. 5Medien: index, follow

Yoast Premium für besseres WordPress-SEO

Lohnt sich Yoast Premium wirklich? Sagen wir es mal so: In den meisten Fällen lohnt sich der Kauf nicht!

Dein WordPress-SEO lässt sich bereits mit der kostenlosen Version durchführen. Diese bringt normalerweise alle benötigten Features mit. Für den Fall, dass Yoast ein wichtiges Feature nicht enthält, lässt sich das meistens mit einem kostenlosen Plug-in wettmachen.

Nachfolgend möchten wir dir einen kleinen Einblick in die wichtigsten Premium – Features geben:

Grundsätzlich bietet Yoast damit einige nützliche Features, allerdings kommen diese nur bei den wenigsten zum Einsatz.

Falls du auf einige Features nicht verzichten möchtest, kann es empfehlenswert sein, dass WordPress-SEO Plug-in RankMath genauer unter die Lupe zu nehmen. Es bietet einige Funktionen, welche nur in Yoast Premium verfügbar sind.

  • ✓Optimierung mehrere Keywords möglich
  • ✓Yoast unterbreitet Vorschläge für interne Verlinkungen
  • ✓24/7 E-Mail Support
  • ✓Keine Werbebanner
  • ✓Redirect Manager
  • ✓Besseres WordPress-SEO durch Synonyme und verwandten Keyphrasen
  • ✓Keine 404 Fehlerseiten mehr
  • ✓Seitenvorschau für Facebook und Twitter

WordPress-SEO für deine Inhalte – Optimierung mit Yoast

Mittlerweile haben wir gemeinsam die Grundlagen durchlaufen. Falls du dachtest, die WordPress-SEO Anleitung wäre nun beendet, hast du dich getäuscht. Für dich fängt die eigentliche Arbeit jetzt erst an.

In den nächsten Absätzen erklären wir dir, wie du mithilfe der Yoast Meta Box deine Inhalte für Suchmaschinen schmackhaft machst. Yoast SEO kann lediglich beim WordPress-SEO unterstützen, die Arbeit muss allerdings selbst vollbracht werden.

Yoast Meta Box

Ab sofort steht dir die Yoast Meta Box zur Verfügung. Diese sollte fortan am Ende des Beitrag- oder Seiteneditors zu finden sein. Du arbeitest mit Gutenberg? Dann sollte ab sofort die Yoast Metabox am Ende sowie zusätzlich in der rechten Spalte erscheinen.

Grundsätzlich besteht die Yoast Meta – Box aus vier verschiedenen Menüpunkten:

  • ✓SEO
  • ✓Lesbarkeit
  • ✓Schema
  • ✓Social

SEO

Während des WordPress-SEO beginnst du bestenfalls mit dem ersten Punkt „SEO“. Mit diesem starten wir nun auch. Hier kannst du festlegen, mit welchen Fokus Keyword der Beitrag oder die Seite ranken soll. Des Weiteren lassen sich Title und Meta Beschreibung eintragen.

Gib also im ersten Schritt dein Fokus Keyword ein, damit Yoast eine Analyse durchführen kann.

Im WordPress-SEO ist es oft der Fall, dass ein Fokus Keyword aus mehreren Wörtern wie beispielsweise „WordPress-SEO Anleitung“ besteht. Dieses kannst du problemlos genauso eintippen.

Google & Co. ist es egal, welches Fokus Keyword dort zu finden ist. Lediglich das Yoast Plug-in benötigt diese Information für die Textanalyse.

SEO Title, Permalink und Meta Beschreibung

Hier kannst du zum einen den SEO Title (Fokus Keyword enthalten) eintragen, so wie er in den Suchergebnissen erscheinen soll. Yoast gibt hier eine Länge von maximal 59 Zeichen vor.

Im nächsten Schritt lässt sich der Permalink erstellen. Dieser sollte ebenfalls das Fokus-Keyword enthalten, das ist wichtig für dein WordPress-SEO und das spätere Ranking.

Weiter geht es mit der Meta Beschreibung. Die Meta Beschreibung sollte zum einen, dass Fokus Keyword enthalten und zum anderen ansprechend für den Leser sein. Dieser soll letztlich durch die Darstellung zum Klick animiert werden. Die Längenvorgabe von Yoast liegt bei 107 – 142 Zeichen.

Hast du alles eingetragen? Super! Nun erscheint eine Google Vorschau für mobile Endgerät oder der Desktopversion, dort kannst du prüfen, ob alles seine Richtigkeit hat, gegebenenfalls lassen sich noch Abänderung vornehmen.

Wichtige Punkte:

  • ✓Richtige Länge des Textes beachten (zwischen 107 – 142 Zeichen)
  • ✓Eine genaue Beschreibung welches Thema der Beitrag behandelt
  • ✓einmalige Verwendung des Fokus Keyword (Kein Keyword Stuffing!)
  • ✓Ansprechend gestaltet, der Leser soll zum Klick animiert werden

Cornerstone Inhalt

Eines vorweg! Die Verwendung des Cornerstone Inhaltes, macht in der kostenlosen Yoast Version keinen Sinn. Cornerstone haben wir bereits Weiteroben behandelt, darunter versteht sich das Markieren besonders wichtiger Inhalte.

SEO Analyse

Der nächste Punkt stellt die SEO Analyse. Falls ein Fokus Keyword hinterlegt ist, lässt sich hier einsehen, wie gut der Text für dieses optimiert wurde.

Das Tool analysiert dazu folgende Punkte:

  • ✓Keyword im ersten Abschnitt
  • ✓Enthält die Meta Beschreibung das Keyword
  • ✓Optimale Länge der Meta Beschreibung
  • ✓Keyworddichte
  • ✓Länge der Keyphrase
  • ✓Fokus Keyword in den Zwischenüberschriften
  • ✓SEO Title
  • ✓Keyword im Permalink
  • ✓Alt – Attribute in den Bildern
  • ✓interne Links
  • ✓externe Links

Yoast greift in der WordPress-SEO Analyse auf ein Ampelsystem zurück. Das heißt: Sobald das Lämpchen Grün aufleuchtet, ist alles in Ordnung, dein Inhalt ist perfekt für WordPress-SEO optimiert. Bei einem orangenen Lämpchen besteht Verbesserungspotenzial. Zeigt die Ampel eine rote Farbe, bedeutet dies, dass enormer Handlungsbedarf besteht.

Achtung! Auch hier gilt, hinterfragst du jede Handlung erst einmal und vertraust nicht Blindwegs dem Plug-in. Der Inhalt soll schließlich nicht nur den Suchmaschinen, sondern auch den Lesern gefallen.

Übrigens kannst du sich Textstellen, welche dem Plug-in nicht gefallen anzeigen lassen. Durch einen Klick auf das Auge – Icon lässt sich beispielsweise erkennen, wo im Text das Fokus-Keyword gesetzt ist. Oder welche Textpassagen Optimierungsbedarf haben.

Obendrein gibt Yoast zu allen Makeln eine hilfreiche Erklärung, gerade für die Neueinsteiger im WordPress-SEO eine feine Sache.

Lesbarkeit-Analyse

Die Lesbarkeitsanalyse für dein WordPress-SEO verrät dir, ob der Text für den Besucher gut lesbar und vor allem leicht verständlich ist.

In der Lesbarkeitsanaylse werden folgende Punkte beachtet:

  • ✓Lesefreundlichkeit: Yoast berechnet die Lesbarkeit des Textes. Der Richtwert für einen guten Text darf hier nicht unter 60 liegen. Allerdings solltest du dem nicht blind vertrauen. Für den einen Leser ist der Text recht komplex, eine andere Person hat beim Lesen weniger Probleme.

Bewertet werden dabei folgende Punkte:

  • ✓Satzlänge
  • ✓Absatzlänge
  • ✓passive Sätze
  • ✓Gleiche aufeinanderfolgende Sätze
  • ✓Bindewörter
  • ✓Verteilung von Zwischenüberschriften

Um noch einmal auf die Lesbarkeit des Textes zurückzukommen. Hier kann es empfehlenswert sein, das kostenlose Textanalyseprogramm Wortliga zu nutzen.

Schema

Falls du auf das schema.org zurückgreifen möchtest, findest du unter diesem Menüpunkt die notwendigen Informationen.

Erweiterte SEO-Einstellungen

Für das WordPress-SEO benötigst du diesen Menüpunkt eher selten. In den erweiterten Einstellungen lassen sich Standardeinstellungen von Yoast überschreiben, vor allem im Bereich Canonical – URL´s und Indexierung.

Social Sharing

Wenn du beim WordPress-SEO auf Social Media setzt, ist dieses Menü interessant. Du erhältst einen Einblick, wie ein geteilter Beitrag auf Twitter und Facebook dargestellt wird.

Es besteht die Möglichkeit, speziell für die Social Media Plattformen Beschreibung und Title zu ändern. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, ein Bild hochzu laden, welches der optimalen Bildgröße der sozialen Medien entspricht und in der Anzeige erscheint.

Für die optimalen Darstellungen solltest du folgende Bildgrößen nutzen:

  • ✓Twitter 1024 x 512 px
  • ✓Facebook 1200 x 630 px

Drei weitere All – In – One WordPress-Plug-ins

  • ✓Rank Math: Der wohl stärkste Konkurrent für Yoast SEO. Rank Math verfügt über mehr Features als Yoast SEO Premium. Obendrein bietet es die Möglichkeit von Rich Snippets und lokaler Suchmaschinenoptimierung
  • ✓SEO Framework: ein spannendes Profi-Plug-in mit wichtigen Funktionen. Bei Verwendung des Plug-ins empfiehlt sich die Installation des Extension Manager, um weitere Features freizuschalten. Des Weiteren lässt es sich mit den Erweiterungen „Local SEO“, „Origin“ und „Focus“ aufstocken.
  • ✓All in One Seo Pack: Ein weiteres WordPress-SEO Plug-in mit diversen Features wie beispielsweise der Duplicate Content Prüfung.
[01]

Plug-ins für verschiedene Bereiche des WordPress-SEO

Im nachfolgenden möchten wir dir einige Plug-ins für die verschiedenen Anwendungsbereiche vorstellen.

Wie bereits oben erwähnt, sollte das Dashboard nicht mit Plug-ins überhäuft sein. Sondern es sollten nur relevante Plug-ins installiert werden, andernfalls wirkt es sich negativ auf die Performance der Webseite aus.

[STRUKTURIERTE DATEN]
  1. 1Organization Markup > Social Accounts über Yoast SEO
  2. 2Website Markup > Yoast SEO > Dashboard > Company info
  3. 3Review Markup selbst implementieren, weil Plugins führen schnell zu Rich Snippet Penalties.
  4. 4Bemerkung: Structured Data führt nicht zu besseren Rankings, aber legt das Fundament für Rich Snippets, Knowledge Graph und Sprachsuche.

Content Optimierung

  • ✓Rankie
  • ✓WordLift
  • ✓SEO Squirrly

Bildoptimierung

  • ✓WP Smush
  • ✓Short Pixel
  • ✓Imagify
  • ✓SEO Optimized Image

Seitenstruktur

  • ✓Table of Contents
  • ✓Widget Logic
  • ✓Jetpack WordPress
  • ✓CMS Tree Page View

Strukturierte Daten & Rich Snippets

  • ✓Schema Pro
  • ✓MarkUp
  • ✓WP Review Pro
  • ✓WP Recip Maker

Caching

  • ✓WP Super Cache
  • ✓Cache Enabler

Weiterleitungen

  • ✓Redirection

XML Sitemap (Bei Yoast inbegriffen)

  • ✓Google XML Sitemaps

Broken Links

  • ✓Broken Link Checker

PageSpeed Optimierung

  • ✓Autoptimize
  • ✓WP Rocket

Crawler & Indexierung

  • ✓Instant Indexing Google
  • ✓Simple Yearly Archive

Fazit zur WordPress-SEO Anleitung

Grundlegend haben wir dir die wichtigsten Schritte im WordPress-SEO erklärt, doch damit hat dein Weg gerade erst begonnen. Nun bist du an der Reihe!

Durch permanentes Pflegen der Inhalte sowie der Erstellung von hochwertigem Content kann deine Webseite die Rankingleiter aufsteigen. Achte auch auf den regelmäßigen Backlinkaufbau. Dieser ist zum einen gut für das WordPress-SEO und zum anderen sorgt dieser für neue Besucher.

Kommen wir schlussendlich noch einmal zu Yoast SEO. Ohne Frage ist dieses eines der besten WordPress-SEO Plug-ins auf dem Markt. Dir stehen somit wichtige Funktionen zur Verfügung, welche zusätzlich regelmäßig aktualisiert werden.

Die SEO- und Lesbarkeit-Analyse solltest du nicht überbewerten und die Ratschläge vor einer Änderung hinterfragen. Allerdings zeigt es dir oftmals Empfehlungen an, welche mit bloßem Auge übersehen werden.

Wir freuen uns darüber, dass du die WordPress-SEO Anleitung bis hierhin gelesen hast und wünschst dir viel Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung!

[SONSTIGES]
  1. 1Viele Zwischenüberschriften = Suchverfeinerung (SEO-Texte)
  2. 2Intern verlinken mit harten Ankertexten
  3. 3Extern auf Autoritäten verlinken, ca. 3 Links pro 1.000 Wörter
  4. 4LSI / WDF*IDF / Synonyme für den Content nutzen
  5. 5Videos einbauen, um die Aufenthaltsdauer zu erhöhen
  6. 6Mehr im Video: Texten fürs Web!
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André Hehemann, CEO bei Suchhelden
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Andre Thyhatmer, Head of SEO bei Suchhelden
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Paula Niehoff, Head of SEA Operations bei Suchhelden
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Corinna Niessen, Head of Content bei Suchhelden
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Malte Hundertmark, Head of AI-Development bei Suchhelden
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Nele Ohmstede, User Experience Designer bei Suchhelden
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SEO für WordPress ist die Optimierung von WordPress-Websites für Suchmaschinen. Durch die Anwendung von Best Practices wie der Optimierung von Inhalten, der Verbesserung der Ladegeschwindigkeit und der Mobilfreundlichkeit können die Sichtbarkeit und das Ranking der Website in den Suchergebnissen verbessert werden.

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