10Keywords im Title
Der Title-Tag ist ein wichtiger Bestandteil der OnPage-Optimierung und hilft Google, den Seiteninhalt thematisch einzuordnen. Keywords im Title-Tag sind weiterhin relevant, ihr direkter Einfluss auf das Ranking ist jedoch geringer als frĂŒher. Wichtiger ist, einen Title zu formulieren, der sowohl die Suchintention trifft als auch zur Steigerung der Klickrate (CTR) beitrĂ€gt. Google behĂ€lt sich vor, Titles in den Suchergebnissen zu ĂŒberschreiben.
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11Title Tags, die mit einem Keyword beginnen
FrĂŒher wurde entsprechend Googles Ranking-Faktoren empfohlen, Keywords möglichst weit vorne im Title-Tag zu platzieren. Heute ist diese Praxis weniger relevant. Wichtiger ist es, einen usergerechten, ansprechenden und relevanten Title zu formulieren, der sowohl den Seiteninhalt widerspiegelt als auch die Suchintention der Nutzer:innen trifft. Google kann den Title zudem dynamisch anpassen.
12Keywords im Description-Tag
Die Meta-Description ist keiner von Googles direkten Ranking-Faktoren, spielt aber eine wichtige Rolle fĂŒr die Click-Through-Rate (CTR) in den Suchergebnissen. Sie bietet Nutzer:innen eine kompakte Inhaltsvorschau und kann entscheidend dafĂŒr sein, ob eine Seite angeklickt wird. Google generiert die Beschreibung hĂ€ufig selbst â dennoch lohnt es sich, eine aussagekrĂ€ftige und ansprechende Meta-Description zu verfassen, die den Inhalt der Seite treffend zusammenfasst.
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13Das Keyword erscheint im H1 Tag
H1-Tags sind wie ein zweiter Title-Tag, der Google ein weiteres Signal der Relevanz liefern, so die Ergebnisse dieser Korrelationsstudie:
Die Nutzung von Keywords in den H-Tags ist ein alter Hut und ein absoluter Standard. Trotzdem lohnt es sich, hier etwas mehr MĂŒhe zu investieren, da man hĂ€ufig mit cleveren Formulierungen gleich mehrere Keywords einbauen oder Long-Tail-Keywords einschlieĂen kann.
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14Das Keyword als hÀufigstes Wort/Phrase
GemÀà Googles SEO-Ranking-Faktoren muss nicht mehr das Keyword das am hĂ€ufigsten genannte Wort sein. Zurzeit sind gute Semantik und ansprechende Inhalte wesentlich relevanter. AuĂerdem kann es auch sein, dass Google eine Seite mit zu viel Nutzung des Keywords als Spam deklariert.
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15Content-LĂ€nge
Eine höhere Wortanzahl allein ist kein Google-Ranking-Faktor. Entscheidend ist, wie gut der Content die Suchintention der Nutzer:innen erfĂŒllt und ob er das Thema vollstĂ€ndig, prĂ€zise und verstĂ€ndlich abdeckt. Google belohnt Inhalte, die relevant und nĂŒtzlich sind â unabhĂ€ngig davon, ob sie kurz oder lang sind.
16Keyword-Dichte
Auch wenn es nicht mehr so wichtig ist, wie es einst war, ist die Keyword-Dichte immer noch etwas, das Google hilft, das Thema deiner Seite zu identifizieren. Ăbertreibe es aber nicht, sonst schadest du dir nur selbst. âJe mehr, desto besserâ gilt nicht (mehr), dennoch muss das Keyword ein paar Mal wiederholt werden, damit es gut rankt. Eine magische Zahl gibt es hier nicht.
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Optimale Keyword-Dichte: So steigerst du deine Sichtbarkeit in Suchmaschinen
17LSI-Keywords (Latent Semantische Indexierung) im Content
Direkte LSI-Keywords gibt es laut Google nicht. Der Begriff ist veraltet, aber es ist dennoch empfohlen, Keywords zu benutzen, die inhaltlich Àhnlich sind.
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18Ladezeit der Seite via HTML
Sowohl Google als auch Bing berĂŒcksichtigen die Ladezeit einer Website als Ranking-Faktor. Eine schnelle Ladezeit verbessert nicht nur die User-Experience, sondern auch die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Das Google-Tool PageSpeed Insights bietet detaillierte Analysen zur Leistung einer Seite und gibt Empfehlungen zur Optimierung der Geschwindigkeit, ZugĂ€nglichkeit und SEO. Seit 2021 sind zudem die Core Web Vitals â Metriken wie Ladezeit, InteraktivitĂ€t und visuelle StabilitĂ€t â entscheidend fĂŒr die Bewertung der User-Experience und beeinflussen das Ranking maĂgeblich.â
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19Duplicate Content
Identischer oder sehr Ă€hnlicher Inhalt auf mehreren Seiten derselben Website kann dazu fĂŒhren, dass Google eine der Seiten als die relevanteste auswĂ€hlt und bevorzugt in den Suchergebnissen anzeigt. Dies bedeutet jedoch nicht zwangslĂ€ufig eine Verringerung der gesamten Sichtbarkeit der Website. Google behandelt Duplicate Content in der Regel ohne negative Auswirkungen, es sei denn, er wird in manipulativer Absicht verwendet. Dennoch ist es ratsam, doppelte Inhalte zu vermeiden oder durch den Einsatz von Canonical-Tags auf die bevorzugte Version hinzuweisen, um eine klare Struktur und optimale Indexierung sicherzustellen.
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20âRel=canonicalâ
Korrekt verwendet, können so Seiten erstellt werden, die inhaltlich sehr Ă€hnlich wirken, aber unterschiedliche Funktionen haben. Durch ârel=canonicalâ wird dem Crawler signalisiert, dass es eine originale Seite gibt und dass die angezeigte Seite zwar Ă€hnlich aussieht, aber nicht gleich ist. Der Crawler wird dementsprechend den Inhalt der Seite nicht als Duplicate Content deklarieren.
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21Ladezeit der Seite via Chrome
Google könnte Userdaten von Chrome auswerten, um ein besseres Bild von der Geschwindigkeit einer Seite zu erhalten, da hier CDN-Nutzung und andere nicht-HTML verwandte Geschwindigkeitssignale mit betrachtet werden.
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22Bildoptimierung
Bilder senden Suchmaschinen wichtige Relevanzsignale durch ihre Alt-Texte und â in geringerem MaĂe â durch Dateinamen, Titel, Beschreibungen und Bildunterschriften. Insbesondere durch die EinfĂŒhrung neuer Barrierefreiheitsrichtlinien ist die Verwendung von Alt-Texten von groĂer Bedeutung, da sie den Inhalt von Bildern fĂŒr sehbehinderte Nutzer:innen zugĂ€nglich machen und gleichzeitig die Auffindbarkeit in Suchmaschinen verbessern.
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23Neuigkeit der Content-Aktualisierung
Das Google Caffeine Update von 2010 verbesserte die FĂ€higkeit von Google, neue Inhalte nahezu in Echtzeit zu indexieren, wodurch aktuelle Informationen schneller in den Suchergebnissen erscheinen. Bei zeitsensiblen Suchanfragen bevorzugt Google oft aktuellere Inhalte. Allerdings wird das Datum der letzten Aktualisierung einer Seite nicht standardmĂ€Ăig in den Suchergebnissen angezeigt. Webmaster können durch strukturierte Daten Hinweise auf Aktualisierungen geben, jedoch entscheidet Google, ob und wann diese Informationen in den Suchergebnissen dargestellt werden.
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24Umfang der Content-Aktualisierung
Die AktualitĂ€t von Inhalten kann fĂŒr das Ranking in Suchmaschinen eine Rolle spielen, vornehmlich bei zeitkritischen Themen. GröĂere inhaltliche Ănderungen, wie das HinzufĂŒgen oder Entfernen ganzer Abschnitte, signalisieren Suchmaschinen eine bedeutende Aktualisierung. Auch die HĂ€ufigkeit von Content-Aktualisierungen kann ein Indikator fĂŒr die Relevanz einer Website sein. Allerdings ist die Bedeutung von Aktualisierungen abhĂ€ngig vom Thema und der Suchintention; bei Evergreen-Content ist die AktualitĂ€t weniger entscheidend.
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25Keyword Prominenz
Die Platzierung von Keywords innerhalb eines Textes sollte natĂŒrlich und im Kontext erfolgen. Es gibt keine spezifische Empfehlung, Keywords innerhalb der ersten 100 Wörter zu platzieren. Wichtiger ist es, qualitativ hochwertigen und relevanten Content zu erstellen, der die Suchintention der Nutzer:innen erfĂŒllt.
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26Keyword in den H2 und H3 Tags
Die Integration von Keywords in H2- und H3-Ăberschriften kann ein zusĂ€tzliches Relevanzsignal an Suchmaschinen senden. Allerdings ist dieses Signal relativ schwach im Vergleich zu anderen von Googles Ranking-Faktoren. Es ist daher empfehlenswert, Ăberschriften so zu gestalten, dass sie sowohl fĂŒr Nutzer:innen als auch fĂŒr Suchmaschinen sinnvoll und informativ sind, ohne dabei den Lesefluss zu beeintrĂ€chtigen.
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27Anordnung der Keywords
Anders als im Jahr 2015 ist der Google-Algorithmus durch die Weiterbildung von RankBrain, BERT und MUM wesentlich schlauer geworden. Heutzutage mĂŒssen Keywords nicht immer exakt gleich sein, Keywords wie âRezepte WeihnachtsgebĂ€ckâ und âRezept fĂŒr WeihnachtsgebĂ€ckâ werden automatisch vom Crawler als gleich erkannt.
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28Anzahl von Backlinks
Ein ausgewogenes VerhĂ€ltnis von Dofollow- und Nofollow-Backlinks ist fĂŒr ein natĂŒrliches Linkprofil wichtig. WĂ€hrend Dofollow-Links Linkjuice weitergeben und das Ranking positiv beeinflussen können, dienen Nofollow-Links dazu, unnatĂŒrliches Linkbuilding zu vermeiden und das Linkprofil zu diversifizieren. Ein ĂŒbermĂ€Ăiger Einsatz von Dofollow-Links kann als unnatĂŒrlich angesehen werden und sollte daher vermieden werden.
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29QualitÀt von externen Links
Das Verlinken zu autoritativen Websites sollte primÀr dazu dienen, den Nutzer:innen zusÀtzliche, relevante Informationen bereitzustellen. Solche Links haben keinen direkten Einfluss auf das Ranking der eigenen Seite, können jedoch die User-Experience verbessern, was indirekt positive Effekte haben kann.
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30Thema der externen Links
Das Verlinken zu thematisch relevanten und autoritativen Seiten kann die GlaubwĂŒrdigkeit und Relevanz der eigenen Website stĂ€rken. Es ist wichtig, ausgehende Links sorgfĂ€ltig zu wĂ€hlen und sicherzustellen, dass sie den Nutzer:innen zusĂ€tzlichen Mehrwert bieten und thematisch zum eigenen Inhalt passen. UnĂŒberlegte oder irrelevante Verlinkungen sollten vermieden werden, um die thematische Klarheit der eigenen Seite zu bewahren.
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31Grammatik und Rechtschreibung
Korrekte Grammatik und Rechtschreibung sind QualitÀtssignale, Matt Cutts (Google) gab allerdings keine eindeutige Antwort zu der Wichtigkeit.
Googles âEinfĂŒhrung in die Suchmaschinenoptimierungâ: âVermeidet die Veröffentlichung von schlampig verfasstem Text mit vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern Text in Bildern darzustellen.â
32Original Content
Originaler Content ist entscheidend fĂŒr ein gutes Ranking in den Suchergebnissen. Laut Google bevorzugen ihre Systeme hilfreiche, vertrauenswĂŒrdige und userorientierte Inhalte. Kopierte oder duplizierte Inhalte können hingegen zu schlechteren Platzierungen fĂŒhren. Ăbrigens: Idealerweise ist der Content in die Gesamtstrategie einer GEO-Agentur eingebunden â diese deckt sowohl klassische SEO-MaĂnahmen ab als auch solche aus dem Bereich der KI-SEO.
33Hilfreicher supplementÀrer Content
Laut einer mittlerweile veröffentlichten Guideline fĂŒr Googles Seiten-Bewerter ist hilfreicher supplementĂ€rer Content ein Indikator fĂŒr die QualitĂ€t einer Seite â und damit ist er ein entscheidender Google-Ranking-Faktor. Als Beispiele werden WĂ€hrungs-Rechner, Zinsrechner und interaktive Rezepte angefĂŒhrt.
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Search Google Central
34Multimedia
Bilder, Videos und andere Multimedia-Elemente könnten als ein QualitÀtssignal gelten
Googles Quality Rater Guidelines: âEine Seite mit zusĂ€tzlichen Inhalten (Supplementary-Content) oder ergĂ€nzenden Multimedia-Inhalten wird durch Quality-Rater positiv bewertet.â
35Anzahl von internen Links, die auf eine Unterseite leiten
Die Anzahl interner Links ist ein Indiz fĂŒr die Relevanz einer bestimmten Unterseite im Vergleich zu den anderen Unterseiten und hebt diese hervor.
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36QualitÀt der internen Links, die auf eine Unterseite zielen
Interne Links von (Unter-)Seiten mit hoher AutoritÀt haben einen stÀrkeren Effekt als (Unter-)Seiten mit einem niedrigen oder gar keinem PageRank.
37Tote Links
Zu viele tote Links auf einer Seite könnten ein Zeichen fĂŒr deren VernachlĂ€ssigung oder Aufgabe sein. Die Google-Guideline zum Bewerten von Websites versteht tote Links als Teil der QualitĂ€tsbewertung.
38Reading Level
Google berĂŒcksichtigt bei der Bewertung von Websites verschiedene Faktoren, darunter die Lesbarkeit der Inhalte. Obwohl das LeseverstĂ€ndnisniveau von Google nie explizit als Ranking-Faktor bestĂ€tigt wurde, kann eine klare und verstĂ€ndliche Sprache die User-Experience verbessern und somit indirekt das Ranking beeinflussen.
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39Affiliate Links
Affiliate-Links beeinflussen das Ranking grundsĂ€tzlich nicht negativ. Eine zu hohe Anzahl solcher Links könnte jedoch dazu fĂŒhren, dass Google zusĂ€tzliche QualitĂ€tssignale prĂŒft, um zu verhindern, dass die Seite als âThin-Affiliate-Siteâ eingestuft wird â eine Seite, die wenig inhaltlichen Mehrwert bietet und hauptsĂ€chlich auf Monetarisierung abzielt.
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Google Search Central: Affiliate-Programme
40HTML Fehler/W3C Validation
Eine hohe Anzahl an HTML-Fehlern oder unsauberem Code kann auf eine geringe QualitÀt der Website hinweisen. Obwohl die Bedeutung umstritten ist, gehen viele SEO-Expert:innen davon aus, dass eine W3C-Validierung zumindest als schwaches QualitÀtssignal gewertet werden kann.
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41Domain AutoritÀt des Hosts
Eine höhere Domain-AutoritĂ€t kann das Ranking einer Seite positiv beeinflussen, da sie oft mit einer gröĂeren Anzahl qualitativ hochwertiger Backlinks und höherem Vertrauen verbunden ist. Allerdings gibt es viele Google-Ranking-Faktoren bei der Bewertung von Websites, sodass die Domain-AutoritĂ€t nur einen Teil des Gesamtbildes darstellt.â
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42PageRank der Seite
Der PageRank war ein von Google entwickelter Algorithmus zur Bewertung der Wichtigkeit von Websites basierend auf ihrer Verlinkungsstruktur. Seiten mit höherem PageRank tendierten dazu, besser in den Suchergebnissen zu ranken. Im Jahr 2016 stellte Google jedoch die öffentliche Anzeige des PageRank ein, sodass dieser Wert nicht mehr fĂŒr Webseitenbetreiber:innen einsehbar ist. Dennoch ist anzumerken, dass Google den PageRank intern weiterhin nutzt, um die Relevanz und AutoritĂ€t von Websites zu bewerten.
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43LĂ€nge der URLs
Die URL-LĂ€nge ist kein direkter Google-Ranking-Faktor. Vielmehr ist die Struktur entscheidend: Eine klare Hierarchie und sprechende Slugs verbessern sowohl die User-Experience als auch die Auffindbarkeit durch Suchmaschinen.
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44URL-Pfad
Eine klar strukturierte und flache URL kann die Crawlbarkeit und User-Experience verbessern. Zwar ist die NÀhe einer Unterseite zur Startseite im URL-Pfad kein direkter Google-Ranking-Faktor, doch Seiten mit geringer Klicktiefe und guter interner Verlinkung erhalten tendenziell mehr Aufmerksamkeit von Google und profitieren dadurch indirekt von höherer Sichtbarkeit.
45Kategorien der Seiten
Die Kategorie, unter der eine (Unter-)Seite in der URL-Struktur erscheint, dient als Relevanzsignal fĂŒr Suchmaschinen. Eine thematisch passende URL-Struktur hilft Suchmaschinen, den Inhalt und die Hierarchie der Website besser zu verstehen, was sich positiv auf das Ranking auswirken kann.
46Keyword in der URL
Das EinfĂŒgen von Keywords in die URL kann ein geringfĂŒgiges Relevanzsignal fĂŒr Suchmaschinen darstellen. Allerdings betont Google, dass die Bedeutung von Keywords in URLs minimal ist und andere der Google-Ranking-Faktoren wie hochwertiger Content und eine gute User-Experience einen wesentlich gröĂeren Einfluss auf das Ranking haben.
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47URL Strang
Kategorien im URL-Pfad werden von Google erfasst und können Hinweise auf den Seiteninhalt liefern. Eine klare und logische URL-Struktur unterstĂŒtzt Suchmaschinen dabei, die Relevanz und das Thema einer Seite besser zu erkennen und zu indexieren.
48Referenzen und Quellen
Das EinfĂŒgen thematisch relevanter externer Links und sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlter Quellenangaben kann die QualitĂ€t und VertrauenswĂŒrdigkeit deiner Inhalte erhöhen. Obwohl der direkte Einfluss auf das Suchmaschinenranking begrenzt ist, verbessern solche Verlinkungen die User-Experience und können indirekt zur besseren Sichtbarkeit deiner Website beitragen.
49Listen mit AufzÀhlungszeichen oder Zahlen
Ein gut strukturiertes Layout verbessert die User-Experience und kann sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken. Durch den Einsatz von Listen mit AufzĂ€hlungszeichen oder Zahlen wird der Inhalt ĂŒbersichtlicher und leichter erfassbar. DarĂŒber hinaus tragen weitere Gestaltungsmerkmale wie klare Ăberschriften, AbsĂ€tze und ausreichender WeiĂraum dazu bei, dass Nutzer:innen die Informationen effizient aufnehmen können. Userfreundlich gestalteter Content könnte also ein entscheidender Google-Ranking-Faktor sein.
50PrioritÀt der Seite in der Sitemap
Die in der sitemap.xml-Datei angegebene PrioritÀt einer Seite hat keinen Einfluss auf deren Ranking in den Suchergebnissen. Suchmaschinen ignorieren das priority-Attribut und bestimmen die Bedeutung von Seiten anhand anderer Google-Ranking-Faktoren wie Inhalt und Verlinkung.
51Zu viele Outbound-Links
FrĂŒhere Google-Richtlinien empfahlen, die Anzahl der Links pro Seite auf etwa 100 zu begrenzen, um die Ăbersichtlichkeit zu wahren und die User-Experience nicht zu beeintrĂ€chtigen. Aktuell gibt es jedoch keine feste Obergrenze mehr. Stattdessen wird empfohlen, die Anzahl der Links so zu wĂ€hlen, dass sie der KomplexitĂ€t und dem Umfang der Seite angemessen ist. Wichtig ist, dass die Links fĂŒr die Nutzer:innen sinnvoll und hilfreich sind, um die QualitĂ€t und GlaubwĂŒrdigkeit der Website zu unterstĂŒtzen.
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52QuantitÀt anderer Keywords
Wenn eine Website fĂŒr mehrere Keywords rankt, kann dies auf qualitativ hochwertige und umfassende Inhalte hindeuten. Allerdings sollte vermieden werden, dass mehrere Seiten einer Website fĂŒr dasselbe Keyword konkurrieren, um Keyword-Kannibalismus zu verhindern, der die Rankings negativ beeinflussen kann.
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53Alter der Seite
Obwohl aktuelle Inhalte gemÀà den Google-Ranking-Faktoren bevorzugt werden, kann eine etablierte, regelmĂ€Ăig aktualisierte Website eine neu erstellte Website ĂŒbertreffen.
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54Userfreundliches Layout
Ein userfreundliches Layout, bei dem der Hauptinhalt sofort sichtbar ist, gilt laut Google als Merkmal hochwertiger Seiten â Seiten, bei denen der Main-Content durch zu viele Elemente oberhalb des sichtbaren Bereichs verdeckt wird, können im Ranking abgestraft werden.
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55Geparkte Domains
Ein Google Update vom April 2012 verringerte die Sichtbarkeit von geparkten Domains.
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56NĂŒtzlicher Content
Google betont, dass hilfreiche Inhalte in erster Linie fĂŒr Menschen und nicht fĂŒr Suchmaschinen erstellt sein sollten â sie sollen Fragen der Nutzer:innen direkt beantworten und echten Mehrwert bieten; Seiten, die ĂŒberwiegend aus Affiliate-Links bestehen und wenig originellen Content liefern, werden dabei negativ bewertet.
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Social-Signals als Google-Ranking-Faktoren
[FAKTOR 130â141 · 12 FAKTOREN]Anzahl von X
Wie auch Links könnte die Anzahl der X, die eine Seite erhÀlt, deren Ranking beeinflussen.
AutoritÀt von X-Accounts
Tweets von einflussreichen Accounts mit vielen Followern können zwar die Sichtbarkeit erhöhen, stellen jedoch keinen direkten Google-Ranking-Faktor dar.
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Anzahl der Facebook-Likes
Obwohl Google die meisten Facebook-Accounts nicht âsehenâ kann, ist es wahrscheinlich, dass sie die Anzahl von Likes einer Seite als kleines Ranking-Signal deuten.
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Facebook Shares
Obwohl Facebook-Shares die Reichweite erhöhen und indirekt zu Backlinks fĂŒhren können, sind sie kein direkter Google-Ranking-Faktor.
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AutoritÀt von Facebook-User-Accounts
Wie auch bei Twitter könnten Shares und Likes von populÀren Facebook Seiten mehr Gewicht haben.
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Pinterest Pins
Pinterest ist eine populĂ€re Social-Media-Plattform mit einer groĂen Menge an öffentlichen Daten. Es ist wahrscheinlich, dass Google âPinterest-Pinsâ als Social-Signal wertet.
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âVotesâ auf Social-Sharing-Plattformen
Es ist möglich, dass Google geteilte Inhalte mit vielen Upvotes auf Seiten wie Reddit als weiteres soziales Signal wertet.
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â+1â-Button auf Google+ (eingestellt)
Google+ wurde 2019 eingestellt. â+1â-Signale spielen fĂŒr das Ranking deshalb keine Rolle mehr.
AutoritÀt von Google+-Accounts (eingestellt)
Mit der Einstellung von Google+ im Jahr 2019 ist auch dieses Signal entfallen. Heute zĂ€hlen eher die GlaubwĂŒrdigkeit und Expertise von Autor:innen (E-E-A-T).
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allfacebook.de: Wie Social Media dein SEO beeinflusst
Bekannte Urheberschaft
Google+ und das damalige Urheberschaftsprogramm sind zwar eingestellt, aber die GlaubwĂŒrdigkeit und Expertise von Autor:innen ist weiterhin ĂŒber E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) ein wichtiger Bewertungsfaktor fĂŒr Inhalte â insbesondere bei sensiblen Themen (YMYL). Google betont, dass klare Zuordnungen von Autor:innen und glaubwĂŒrdige Quellen das Vertrauen und die Sichtbarkeit stĂ€rken können.
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Relevanz von Social-Signals
Google nutzt wahrscheinlich die Informationen bzgl. der Relevanz des Accounts, der Inhalte teilt sowie bzgl. des Texts, der einen Link umgibt.
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Social-Signals auf Seiten-Ebene
Social-Signals auf einzelnen (Unter-)Seiten könnten die AutoritÀt einer Website insgesamt steigern und damit die Sichtbarkeit.
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